Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:45 Uhr

"Get the F*ck out of my House": Weniger Leute, aber es wird noch enger

Heute Abend gibt es die zweite Folge der „Get the F*ck out of my House“ – ab 20.15 Uhr bei ProSieben. Ein dynamischer neuer Chef mit eigenen Regeln und Streicheleinheiten in der Nacht. Noch 75 Leute sind in ein 116qm-Haus eingepfercht.

"Get the F*ck out of my House": Weniger Leute, aber es wird noch enger
Ego-Trip: Der neue Hausboss sperrt die Frauen aus und Thore verkleinert die Wohnfläche. Foto: ProSieben

Nachdem die Zeit als Hausboss für Frührentner Norbert zu Ende ging, müssen die Kandidaten in der zweiten Folge der neuen Strategie-Reality-Show einen neuen Chef wählen. Der neue Hausboss verändert kurzerhand die Regeln seines Vorgängers. Während Norbert in der ersten Woche die Frauen in seinem abgetrennten 33-Quadratmeter-Bereich noch gewähren ließ, schmeißt der Neue die Frauen jetzt raus: „Die erste Nacht wird für mich alleine hier sein, ganz ohne die Mädels.“ Wie reagieren die Frauen des Hauses auf diese erste Maßnahme?

Kuschelstunden im Gedränge

Während der neugewählte Hausboss die Einsamkeit genießen will, kommen sich zwei Kandidaten im Haus näher und näher: Marie (25, Berlin) und Ülmen (23, Crailsheim in Baden-Württemberg). Was Single Ülmen nicht weiß: Marie ist bereits verheiratet. Tagsüber und in der Nacht kommt es zu Annäherungen zwischen den Beiden.

"Get the F*ck out of my House": Weniger Leute, aber es wird noch enger
Grafik: ProSieben

Kuschelig wird es auch für die verbleibenden Kandidaten in der neuen „Strategie-Reality-Show“, wie es der Sender nennt. Nachdem bereits zahlreiche Leute #GTFOOMH verlassen haben, wird auch die Wohnfläche von bisher 116 Quadratmetern entsprechend verkleinert. Ein Zimmer wird von Thore Schölermann und dessen Dauerfreundin Jana Julie Kilka in der zweiten Woche kurzerhand gesperrt. Wer gibt auf? Wer hält durch? Wer wohnt sich mit Strategie zum Gewinn von 100.000 Euro?