Samstag, 13. Januar 2018, 21:50 Uhr

James Franco: "Jetzt verstehe ich, wie der Hase läuft"

James Franco gehört schon einige Zeit zu den aufstrebenden Stars in Hollywood. Der Schauspieler, Musiker, Maler, Produzent und Regisseur hatte aber immer mal wieder Angst zu scheitern.

James Franco: "Jetzt verstehe ich, wie der Hase läuft"
Foto: Brian To/WENN.com

„Als Teenager wollte ich schon schauspielern“, erzählte der 39-Jährige jetzt dem ‚Playboy‘. „Hab’s dann aber nicht gemacht, weil ich fürchtete, dass es in die Hose geht.“ So habe er sein erstes Geld erstmal bei McDonalds verdient. Dann rutschte der frischgebackene Golden-Globe-Gewinner allmählich in die Filmbranche und hat es so manchem Regisseur nicht leicht gemacht, weil er sich ständig eingemischt habe.

„Jetzt verstehe ich, wie der Hase läuft. Filme werden von Regisseuren gemacht. Ich kann das auch getrost sagen. denn ich bin ja selbst einer“. Zwar lässt sich Franco jetzt selbst auch was von anderen Leuten sagen, aber eben nicht von jedem. Auf Kritiken in den Medien pfeift der Strahlemann nämlich. „Ich höre mehr auf die Kritik von Kollegen.“

Missbrauchsvorwürfe

Francos großes Vorbild ist übrigens Kollege Bryan Cranston (61). Darüber verriet der Schauspieler: „Der sagt ‚Ich brauche ein stabiles Privatleben, damit ich in meiner Kunst ausflippen kann’. Das ist auch mein Motto.“

Derzeit ist der Frauen- und Männerschwarm Missbrauchsvorwürfen von fünf Damen ausgesetzt und zählt damit zu den Jüngsten in der Branche, um die womöglich deswegen eine mediale Schlammschlacht entbrennt. Sein Anwalt hat die Anschuldigungen zurückgewiesen. Wollen wir hoffen, dass seine Karriere keinen Schaden nimmt.

Am 1. Februar startet in den deutschen Kinos sein Film „The Disaster Artist“.

James Franco: Seine 10 bekanntesten Filme

2002: Spider-Man
2008: Milk
2010: Eat Pray Love
2010: 127 Hours
2011: Planet der Affen: Prevolution
2012: Spring Breakers
2013: Die fantastische Welt von Oz
2013: Das ist das Ende
2014: The Interview
017: Alien: Covenant