Donnerstag, 01. Februar 2018, 9:29 Uhr

Wie geht es eigentlich den Obamas?

Was machen eigentlich die Obamas? In der Talkshow von Ellen DeGeneres hat die ehemalige First Lady Michelle Obama über ihr Leben nach dem Weißen Haus erzählt.

Wie geht es eigentlich den Obamas?
Foto: WENN.com

Ein Jahr nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus hat Michelle Obama (54) über den Alltag ohne First-Lady-Pflichten gesprochen. „Ich stehe auf, wenn ich Lust dazu habe“, sagte sie in der Talkshow „Ellen“ (Ausstrahlung am Donnerstag). „Uns geht es großartig. Die Mädchen machen sich gut, Barack arbeitet, wir haben Projekte. Wir haben gut zu tun und reisen.“

„Wir haben jetzt eine Haustür und eine Klingel“

An einen Umstand habe sich die Familie nach dem Umzug in ihr neues Heim in Washington erst gewöhnen müssen, verriet die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Barack Obama. „Es ist merkwürdig: Wir haben jetzt eine Haustür und eine Klingel. Unsere Hunde Bo und Sunny wussten nicht, wie sich eine Türklingel anhört.“ Die einstige First Lady räumte ein, ihr Mann beschwere sich, dass er nicht genug Platz im Kleiderschrank habe. Und: „Er hat auch das kleinste Zimmer als Büro.“

Ende Januar 2017 musste das Ehepaar Obama mit den beiden Töchtern Platz machen für den neuen Präsidenten Donald Trump. Zuvor hatten sie acht Jahre im Weißen Haus gelebt. Die Obamas bleiben zunächst in Washington, damit Tochter Sasha (16) dort die Schule beenden kann. Ihre Schwester Malia (19) hatte kürzlich ihr Studium an der Elite-Universität Harvard in Boston begonnen. (dpa/KT)