Samstag, 03. Februar 2018, 16:04 Uhr

Victoria Beckham: Reunion nur aus finanziellen Gründen?

Will Victoria Beckham mit der Reunion nur ihre Designer-Verluste ausgleichen? Kaum ist die Spice-Girls-Reunion verkündet worden, wird spekuliert warum Victoria Beckham nun doch mit dabei ist, nachdem sie ein erneutes Comeback mit den ehemaligen Gesangskolleginnen jahrelang ausgeschlossen hatte.

Victoria Beckham: Reunion nur aus finanziellen Gründen?
OMG, sie lächelt! Foto: Sean Thorton/WENN.com

Jede der Frauen soll rund zehn Millionen Pfund (etwa 11,4 Millionen Euro) an dem bevorstehenden Comeback verdienen. Jetzt behaupten ein Bericht des ‚Daily Star‘ die Teilnahme von Beckham, die einer Reunion jahrelang eine Absage erteilt habe, entziehen wollte, hätte wohl vor allem finanzielle Gründe. Die 42-jährige Designerin und David-Beckham-Gattin wolle nur deshalb dabeisein, um ihr eigenes, verlustreiches Modegeschäft vor dem Untergang zu bewahren.

Der Göttergatte habe sich angeblich geweigert, ihr Geschäft weiter zu unterstützen. Eine Quelle sagte der Zeitung: „Sie weiß, wenn sie mehr Geld in ihr Modegeschäft stecken will – ihrer vorrangigen Liebe – wird sie es selbst finanzieren müssen.“ Der Insider fügte aber hinzu: „Ihre Verluste sind lediglich auf die hohen Investitionen in Design, Produktion und Marketing zurückzuführen, nicht auf die Qualität der Marke oder deren Produktion.“

Ein Minus von 9,6 Millionen Euro?

Im Dezember behauptete die ‚Daily Mail‘, dass Beckham im Jahr 2016 mit ihrem Label Verluste von rund 9,6 Millionen Euro angehäuft habe. Die Summe entstammten dem Geschäftsbericht, den ihre Firma „Victoria Beckham Limited“ dem Handelsregister vorgelegt hatte. Berichten zufolge hatte vor einem Jahr ein ehemaliger Banker von Goldman Sachs angeblich erst 100 Millionen Pfund in das Label investiert.

Zu den geplanten Projekten der wiedervereinigten Spice Girls gehören britischen Berichten zufolge eine neue Talent-Show im Fernsehen, ein erneutes Best-Of-Album sowie Fernsehauftritte in China. An dem Treffen der Damen gestern in Geri Horners Haus in Hertfordshire nördlich von London zufolge auch der frühere Bandmanager Simon Fuller (siehe Foto oben) teilgenommen. Der hatte das Comeback eingetütet. (KT/dpa)