Donnerstag, 08. Februar 2018, 14:36 Uhr

Ariana Grande tagelang in Tränen aufgelöst

Ariana Grande „weinte tagelang“, nachdem ihr Konzert im letzten Jahr tragischerweise zum Ziel eines Attentates wurde. Es war eine der größten Tragödien aller Zeiten: Im Mai wurden 22 Menschen kurz nach dem Auftritt der Sängerin in Manchester von einem Terroristen getötet.

Ariana Grande tagelang in Tränen aufgelöst
Foto: WENN.com

Daraufhin brach die ‚One Last Time‘-Interpretin ihre ‚Dangerous Woman‘-Tour ab und zog sich erst einmal voller Schock in ihr Zuhause zurück. Wie sehr sie die Tragödie wirklich mitnahm, gibt ihr Manager Scooter Braun nun im Gespräch mit Cal Fussman auf dem ‚Big Questions‘-Podcast preis: „Als sie herausgefunden hat, dass Fans von ihr gestorben sind, war sie so traurig. Sie hat tagelang geweint und alles gefühlt – jedes Gesicht und jeden Namen, den sie angekündigt haben, hat sie auf ihrem Ärmel getragen. Sie hat jede kleine Emotion gefühlt, das ist, wer sie ist.“

Die 24-Jährige kehrte anschließend zurück nach Manchester, um ihre verletzten Fans im Royal Manchester Children’s Hospital zu treffen, was die „härtesten zwei Stunden“ ihres Lebens waren.

Schockstarre

Scooter erklärt: „Nach der ersten Familie musste ich ihr helfen, sie war aufgelöst und ich war verloren. Es war mehr als hart. Aber jedes Mal, wenn wir runtergingen, haben wir einander daran erinnert, dass wir nach Hause müssen. Unsere Lieben werden immer noch da sein. Diese Mutter wird niemals wieder nach Hause kommen, diese Tochter wird niemals nach Hause kommen, dieser Sohn wird niemals nach Hause kommen, dieser Vater wird niemals nach Hause kommen.“

Obwohl Arianas Herz also gebrochen war, setzte sie ihre Tour kurz darauf fort. „Wir hatten nicht das Recht, so traurig zu sein, dass wir nicht weitermachen konnten“, erklärt Sccoter. „Der Terrorist hat einen Fehler gemacht… sie haben sich die gottverdammt falsche Show ausgesucht. Denn wenn sie dachten, dass wir nachgeben, haben sie Ariana und mich nicht gekannt.“