Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:20 Uhr

US-Promis twittern zum Amoklauf in Florida mit 17 Toten

Reese Witherspoon ist nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida entsetzt. Die ‚Big Little Lies‘-Darstellerin ruft dazu auf, mehr zu tun, um solche erschreckenden Attentate zu verhindern. Der 19-jährige Nikolas Cruz stürmte am Mittwoch (15. Februar) die Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida, mit einer Schusswaffe.

US-Promis twittern zum Amoklauf in Florida mit 17 Toten
Foto: WENN.com

Dies ist nun schon der 18. Amoklauf an einer amerikanischen Schule in diesem Jahr. Reese twitterte dazu: „Ich bin untröstlich über einen weiteren Amoklauf. Das ist schon der 18. in 45 Tagen in diesem Jahr 2018. Schüler und Lehrer sollten keine Angst um ihre Sicherheit haben. Wir müssen mehr dafür tun, diese sinnlose Waffengewalt zu verhindern. Mein Herz ist bei den Betroffenen in Parkland. Genug ist genug!“

Auch Kim Kardashian West, die sich für strengere Waffengesetzte einsetzt, postete: „Wir sind es unseren Kindern und unseren Lehrern schuldig, dass Schule ein sicher Ort für sie wird. Gebete werden nichts nützen. Nur wenn wir handeln, können wir etwas verändern. Kongress, bitte macht euren Job und schützt Amerikaner vor sinnloser Waffengewalt.“

„Abscheulich, wie oft sowas geschieht“

Auch Ellen DeGeneres, Mark Ruffalo und Chelsea Handler machen sich für mehr Einsatz stark. DeGeneres twitterte: „Keine Worte, keine Handlungen, keine Gesetze sind ausreichend, bis wir nicht endlich die krankhaften Massaker in unserem Land beenden. Mein Herz ist bei den Schülern und Eltern der Marjory Stoneman Douglas High School.“

Der Schauspieler Mark Ruffalo schrieb: „Gebete ohne einvernehmliche Handlungen sind stille Lügen an sich selbst, von keinem Gott erhört, nichts bedeutend. Taten sind die Sprache der Wahrheit, die Gebete der Heiligen.“ Und Handler äußerte sich zu dem Fall mit folgendem Tweet: „Wir müssen Politiker wählen, die nicht von der NRA finanziert werden. Wir haben die Möglichkeit Kandidaten zu wählen, die es nicht erlauben werden, dass Kinder zur Schule gehen und erschossen werden. Es ist abscheulich, wie oft so etwas geschieht und die Republikaner nichts dagegen tun. Ihr alle habt Blut an euren Händen.“