Sonntag, 25. Februar 2018, 17:38 Uhr

Ed Sheeran, der Kinderschreck

Ed Sheeran sorgte mit seiner Sturmhaube für Angst und Schrecken. Der Hitsänger griff zu der ungewöhnlichen Kopfbedeckung, um in der Öffentlichkeit inkognito zu bleiben – doch was ihm große Erleichterung verschaffte, bereitete seinen Mitmenschen ziemliche Bammel.

Ed Sheeran, der Kinderschreck
Ed Sheeran auf der Berlinale. Foto: Starpress/WENN.com

Im Interview mit Pete Donaldson von ‚Absolute Radio‘ gesteht Ed: „Weißt du was, ich habe mir das Feuerwerk in [der britischen Stadt] Lewes angeschaut und habe die ganze Nacht eine Sturmhabe getragen. Die Polizei hat mir die ganze Zeit gesagt, ich soll sie abnehmen, weil ich den Kindern Angst eingejagt habe und ich meinte ‚Ich will sie nicht abnehmen.'“

Der 27-Jährige hatte also seinen Spaß, versichert jedoch, keine bösen Absichten gehegt zu haben: „Ich dachte, dass ich keine Probleme haben würde, weil es das Feuerwerk von Lewes war und jeder verrückte Masken trägt. Also dachte ich ‚Ich kann eine Sturmmaske tragen!‘ Aber ja, es ging nicht wirklich gut aus.“

Britische Award-Shows sind besser

Während er also privat öfter mal mit Problemen zu kämpfen hat, kann sich der Musiker beruflich nicht über mangelnden Erfolg beklagen. Bei den BRIT Awards am Mittwoch (21. Februar) wurde er in fünf Kategorien nominiert und nahm am Ende dann doch „nur“ den Global Success Award mit nach Hause.

Der Rotschopf outet sich als großer Fan der Awardshows seiner Landsleute: „Ich genieße sie am meisten, weil sie dir erlauben, dich unter die Leute zu mischen. Bei allen amerikanischen Awardshows sitzt du in einer Reihe und darfst nichts trinken. Du sitzt einfach nur da und wartest, ob eine Person gewinnt oder nicht gewinnt. [Die britischen] sind ein wenig gemeinschaftlicher, du triffst Künstler, die du das ganze Jahr über im Radio gehört hast und kannst plötzlich mit ihnen abhängen und mit ihnen was trinken, was sehr nett ist.“