Freitag, 02. März 2018, 21:10 Uhr

Miley Cyrus: "Mehr Geld macht nicht glücklich"

Miley Cyrus nutzt ihre Berühmtheit für den guten Zweck. Die Sängerin ist der festen Überzeugung, dass ihre etwas anzügliche Tanzeinlage auf den MTV Video Music Awards (VMAs) im Jahre 2013 nicht nur einen Wendepunkt in ihrem eigenen Leben darstellte, sondern auch für die gesamte amerikanische Kultur.

Miley Cyrus: "Mehr Geld macht nicht glücklich"
Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Die 25-jährige Sängerin absolvierte damals zusammen mit Musik-Kollege Robin Thicke eine Performance, die nur so vor Provokation strotzte. Nach jener Aufführung ließ der Trubel der Medien natürlich nicht lange auf sich warten. Doch gerade diese Aufmerksamkeit öffnete der Sängerin die Augen: „Ich erkannte plötzlich, dass ich diese Plattform, die mir dort geboten wurde, für weitaus größere Dinge einsetzen kann.“

Schnell ließ die Sängerin Taten auf ihre Worte folgen und gründete die ‚Happy Hippie‘-Stiftung, welche sich auf die Unterstützung von ungerecht behandelten Völkergruppen konzentriert. Als Beweggrund ihrer Entscheidung, die Stiftung zu gründen, gab die ‚Wrecking Ball‘-Sängerin an: „Wenn die Welt sich schon auf mich und meine Taten konzentriert, dann sollte ich doch wenigstens etwas machen, das etwas bewegt, etwas Bedeutungsvolles.“

„Ich habe all das am eigenen Leib erlebt“

Denn schon länger ist öffentlich bekannt, dass weder Erfolg noch Geld zur Motivation der ‚Mit dir an meiner Seite‘-Schauspielerin dienen, wie sie in einem Interview mit dem ‚Wonderland‘-Magazin bestätigte: „Mehr Geld zu verdienen, mehr Hits zu landen oder die Hauptrolle in einem Film zuspielen, all diese Sachen ermuntern dich zwar, aber sie machen dich nicht glücklich. Ich habe all das am eigenen Leib erlebt und ich kann euch sagen, dass es wirklich nicht glücklich macht.“