Samstag, 03. März 2018, 18:11 Uhr

Polizeieinsatz bei Tori Spelling

Ein Streit zwischen Schauspielerin Tori Spelling und ihrem Ehemann Dean McDermott soll vor einigen Tagen eskaliert sein. Angeblich sollen Polizei und Krankenwagen vor Spellings Haus in Los Angeles erschienen sein. Das berichtete ein Familien-Insider der US-Promi-Website „RadarOnline“.

Polizeieinsatz bei Tori Spelling
Foto: Eugene Powers/WENN.com

Die Quelle verriet: „Sie haben in letzter Zeit viel gekämpft“. Mehrere Faktoren sollen bei der womöglich nicht mehr so intakten Ehe eine Rolle spielen. Wie „Radar“ im Januar berichtete, suchen die 44-Jährige und der 51-Jährige dringend Jobs um ihre Schulden abbezahlen zu können. Ein weiterer Insider erzählte, dass der arbeitslose Vater von sechs Kindern keine Fortschritte in Sachen Karriere machen würde. „Tori hat genug von Deans Jammern, weil er ein arbeitsloser Schauspieler ist“, so die Quelle. „Ja, Dean kümmert sich zwar um die fünf gemeinsamen Kinder, aber er muss auch mehr arbeiten, um der Ernährer sein zu können“.

Sie will ein sechstes Kind?

Spellings Ehemann wollte angeblich eine Kochausbildung beginnen und die Schauspielerei weiterhin als Hobby ausüben – dann gab er das aber wieder auf. „Der Plan war auch noch in Ordnung, als sie damals zusammenkamen. Aber jetzt ist er ein Mann mittleren Alters, der in der Lage sein müsste, einen festen Job zu haben.“ Trotz ihrer Geldprobleme wünscht sich die Schauspielerin angeblich ein gemeinsames sechstes Kind. Das halte McDermott allerdings laut Quellen, für völlig verrückt.

„Das ganze führt zu Ärger und Wut bei den beiden“, erklärte der Insider. Der Streit soll nun komplett eskaliert sein. Donnerstagfrüh soll der „Beverly Hills 90210“-Star eine schwere Panikattacke erlitten haben, aufgrund der familiären Probleme. Sie soll „zusammengebrochen“ sein, da sie „nicht geschlafen“ hätte. Spelling soll zudem seit Jahren an schweren Migräne-Anfällen leiden. 2015 und 2016 wurde sie sogar mehrfach wegen der schmerzhaften Kopfschmerz-Anfälle ins Krankenhaus eingeliefert. „Ihre Freunde und ihre Familie sind sehr besorgt um sie“, so die Quelle. (SV)