Mittwoch, 07. März 2018, 11:36 Uhr

Ramona Stöckli kritisiert "Bachelor": "Nur noch Hartz-IV-TV"

Ramona Stöckli ist traurig über das, was aus der RTL-Kuppelshow ‚Der Bachelor‘ geworden ist. Die sympathische Schweizerin suchte selbst im Jahr 2013 nach der großen Liebe im TV, doch obwohl sie Publikumsliebling war, entschied sich Jan Kralitschka im Finale schließlich für ihre Mitkonkurrentin Alissa Harouat.

Bei Mona waren damals echte Gefühle im Spiel – umso mehr schmerzt es sie, wie die RTL-Sendung mittlerweile aufgezogen wird. Über manche Geschehnisse kann die 35-Jährige nur den Kopf schütteln: „Also auch diese Szene, wo die irgendwie in der Nacht miteinander gestritten haben, was da… Also, das sind ja… Ich denk mir immer: Ihr seid doch Frauen! Also man kann ja auch mal irgendwie fluchen, aber das ist ja Ghetto-Bitch-Fight, Entschuldigung!“

Im Interview mit ‚Promiflash‘ zeigt sich die Powerfrau jedenfalls ernsthaft bestürzt und schildert: „Zumindest in meiner Welt war das wirklich noch so, okay, es könnte ja wirklich passieren, dass man sich verliebt und ich hab’s ja auch erlebt, dass es passieren kann. Jetzt ist es einfach nur noch Hartz IV-TV. Ich finde es wirklich traurig. Es tut mir selbst im Herzen weh, weil ich ja auch mal ein Teil davon war.“

Ramona Stöckli kritisiert "Bachelor": "Nur noch Hartz-IV-TV"
Am Ende wird nur eine Dame sein Herz erobern – wem wird Daniel die letzte Rose geben? Foto: MG RTL D

Heute Finalshow

Auch die diesjährige ‚Bachelor‘-Drittplatzierte Carina Spack kritisiert die ehemalige Rosenanwärterin stark: „Die war berechnend und wollte einfach nur die Gewinnerin sein und dann ihr Ding draus machen.“ Insbesondere ihr Sextoy-Post auf Instagram nach ihrem Rauswurf ging laut Mona gar nicht: „Ich dachte nur so ok, Mädchen: Du hast gerade dein Niveau gezeigt. Applaus!“

Heute 20.15 Uhr gibt’s das Finale der diesjährigen Staffel. Daniel Völz: „Es war heute schwer aufzustehen, weil ich weiß, dass heute der Tag ist, an dem ich ein Herz brechen muss. Aber wiederum auch ein Herz schweben lassen kann. Es ist bittersüß“. Für Svenja und Kristina heißt das bangen und hoffen. (Bang/KT)