Donnerstag, 08. März 2018, 18:26 Uhr

"Unser Erde 2" im Kino - und was Günther Jauch damit zu tun hat

„Unsere Erde“ war 2008 ein Meilenstein in der Geschichte der Naturdokumentationen, mit fast 4 Millionen Zuschauern allein in Deutschland. Bei der gestrigen Deutschlandpremiere im Berliner Zoo Palast wurde das spektakuläre Naturerlebnis „Unsere Erde 2“ vom Publikum gefeiert.

"Unser Erde 2" im Kino - und was Günther Jauch damit zu tun hat
Foto: Universum Film

In Anwesenheit des Sprechers, RTL-Ikone Günther Jauch, des Regisseurs Richard Dale, des Produzenten Stephen McDonogh sowie der Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks führte Moderatorin Annabelle Mandeng launig durch den Abend. Die Premierengäste belohnten die Filmemacher mit einem tosenden Applaus.

Unter ihnen befanden sich jede Menge Prominente, wie Katarina Witt, Timur Bartels, Christian Berkel, Andrea Sawatzki, Florian Langenscheidt u.v.a. Der Film startet am 15. März in den deutschen Kinos.

Noch nie gesehene Bilder

Der Sprecher des Films erzählte, was ihn an dem Projekt faszinierte: „Es sind sicherlich die einzigartigen Bilder und die genauen Beobachtungen: Es werden Tiere in Situationen gezeigt, die einerseits alltäglich sind, die ich aber andererseits tatsächlich noch nie im Kino, noch nie im Fernsehen und noch nie im Netz gesehen habe. Das lässt einen wirklich fasziniert zurück.“

Günther Jauch hat sich ach nicht nehmen lassen, in de Textvorlage einzugreifen. „Man kann keinen Text, den jemand anders geschrieben hat, eins zu eins authentisch vortragen und das habe ich auch nicht gemacht. Man muss einem solchen Film auch seine eigene Sprache und damit seinen eigenen Stempel aufdrücken. Ich habe mir die Textvorlage angeschaut und sie mit den Bildern verglichen. Und danach habe ich zu guten Teilen meine ganz eigene Sprache hineingelegt, denn nur so kann ich glaubwürdig verkörpern, was ich empfinde, wenn ich den Film sehe.“

"Unser Erde 2" im Kino - und was Günther Jauch damit zu tun hat
Foto: Universum Film

Jauch hat von der Welt wenig gesehen

Übrigens: „Erzähler“ Günther Jauch ist seit Jahren im Fernsehen dauerpräsent. Daher rührt vielleicht auch ein Defizit des 61-jährigen Quizmasters: International kennt er sich nämlich nach eigenen Worten nicht besonders gut aus. Das würde er aber gerne ändern. „Ich muss zugeben, dass ich von der Welt bisher wenig gesehen habe“, sagte Jauch in einem Gespräch mit der Illustrierten „Gala“, das am Donnerstag veröffentlicht wird. Die exotischen Ziele sind überschaubar: „Vor zwei Jahren war ich in Botswana, genauer im Okavango-Delta.“ Das sei faszinierend gewesen. Sein Traumziel sei die Antarktis. „Viele, die dort waren, sprechen davon, dass es der Ort ist, an dem man als Mensch die größte Demut vor der Natur empfindet. Das würde ich gern irgendwann erleben.“ (KT/dpa)

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Foto: Universum Film

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Foto: Universum Film