Freitag, 09. März 2018, 11:13 Uhr

"Der Bachelor": Svenja von Wrese zieht bittere Bilanz

Svenja von Wrese nimmt die Abfuhr des ‚Bachelors‘ offenbar immer noch sehr mit. Im Finale hatte Daniel Völz keine Rose für die 22-Jährige – obwohl sie ihm ihre Gefühle gestand, entschied er sich für ihre Konkurrentin Kristina Yantsen. Kein Wunder, dass die Blondine tief getroffen war, als sie einen Korb bekam.

"Der Bachelor": Svenja von Wrese zieht bittere Bilanz
Foto: MG RTL D

„Man kommt sich verarscht vor. Er hat mir bis zur letzten Sekunde Hoffnungen gemacht und noch ein bisschen mit mir rumgeknutscht“, gesteht sie gegenüber der ‚Bild‘. „Ich hab ihm dann meine Gefühle offenbart und bekam am Ende ein Brett vor den Kopf.“ Inzwischen denkt sie jedoch viel klarer über das, was bei der RTL-Kuppelshow vorgefallen ist und sieht Daniel nicht mehr durch die rosarote Brille.

„Er gibt sehr viel heiße Luft von sich“

„Er gibt sehr viel heiße Luft von sich. Die Sachen, die er gesagt hat, kamen oft nicht authentisch rüber, sondern es wirkte wie auswendig gelernt“, analysiert sie. Außerdem kritisiert die Finalistin die Flatterhaftigkeit des Rosenkavaliers: „Mir gegenüber sagte er, es sei keine klare Entscheidung. Und dann sagt er Stunden später zu Kristina, dass er sie liebt. Wie kann man sich bei einer solchen Entscheidung unsicher sein, wenn man eine der beiden Personen wirklich liebt?“

Allgemein findet Svenja, dass sich der Immobilienmakler keine große Mühe mit den Frauen machte und es ihm eher um die physische Eroberung ging: „Sich da einmal durch alle Kandidatinnen zu knutschen, fand ich extrem befremdlich. Bei ihm scheint das Gehirn in der Hose zu sein. Da fand kein großartiges Kennenlernen statt. Er hat Komplimente gemacht, einen mit Hundeaugen angeguckt und dann hat er einem auch schon die Zunge reingeschoben.“