Mittwoch, 14. März 2018, 17:29 Uhr

Fickle Friends: "Exzellenter Indie-Pop mit 'ner Extraschippe Groove"

Dürfen wir vorstellen: Die momentan am härtesten in Sachen glitzerndem, unmissverständlichem Indie-Pop mit Eighties-Wurzeln arbeitende Briten-Band. Unterwegs in den schlüpfrig-glatten Fußstapfen von Phoenix, Haim oder auch Two Door Cinema Club, sind Fickle Friends die ultimative neue Pop-Speerspitze aus dem Königreich. (Weiter unten verlosen wir das Albumdebüt!)

Fickle Friends: Exzellenter Indie-Pop mit 'ner Extraschippe Groove
Foto: Daniel Alexander Harris

Ähnlich wie The 1975 verstehen auch sie es, überraschende, überwältigende Hymnen nach vollkommen eigenen Regeln zu stricken; ähnlich wie Chvrches wissen auch sie, wann man eiskalte Synthies einzusetzen hat, und obendrein gesegnet mit einem Indie-It-Girl wie der Sängerin Natti Shiner, hat die fünfköpfige Band aus Brighton auch noch die passende Frontfrau – das Debütalbum You Are Someone Else erscheint am 16. März.

Das renommierte Musikmagazin ‚NME‘, das leider eingestellt wird, jubelt: „Fickle Friends sind die Speerspitze der Alternative-Pop-Renaissance“! Und von ‚Stereogum‘ hört man: „Fickle Friends machen exzellenten Indie-Pop mit einer Extraschippe Groove“.

So fing es an

Neben Natti Shiner (Gesang, Synthesizer) zählen auch Chris Hall (Gitarre), Jack Wilson (Synthesizer), Harry Herrington (Bass) und Sam Morris (Schlagzeug) zu den fünf Fickle Friends, die im britischen Küstenort Brighton zusammenfanden, nachdem Natti und Sam dort nach einigen Studiensemestern in Liverpool (genauer: am Liverpool Institute for Performing Art) gelandet waren. Sie wollten ihr Studium in Brighton beenden, lernten dort jedoch schon bald Jack und dessen alten Freund Harry kennen; komplett war die Band, nachdem Chris schließlich Natti in Open-Mic-Kreisen kennengelernt hatte: „Ganz wie von selbst, komplett organisch kam da eins zum anderen“, erzählt die Sängerin, die wie die anderen schon davor erste Banderfahrungen gesammelt hatte – „nur war das hier die Konstellation, die sich einfach richtig anfühlte.“

Fickle Friends: Exzellenter Indie-Pop mit 'ner Extraschippe Groove
Foto: Daniel Alexander Harris

Viel ist passiert in den letzten zwei Jahren: 350 Konzerte gehen inzwischen auf ihr Konto, u.a. mehr als 100 Festival-Shows und ein ausverkaufter Abend im Kentish Town Forum; dazu verzeichnen ihre Songs über 40 Millionen Streams, und „Hello, Hello“, „Glue“, „Brooklyn“ und zuletzt „Hard To Be Myself“ gingen allesamt auf Rotation bei BBC Radio 1. Jedes dieser Stücke ist eine Hymne für sich, ein kleines Pop-Juwel: Geschrieben für die jüngste Vorglüher-Generation, mit Texten, die grandios zwischen hedonistischer Hemmungslosigkeit und schonungslos-knallharter Selbstanalyse oszillieren.

All diese vorab veröffentlichten Songs sind natürlich auch auf ihrem kommenden Debütalbum „You Are Someone Else“ versammelt, das am 16. März erscheint. Dazu gibt es brandneue Songs, die sie in den letzten Jahren komponiert haben, sowie ein paar Updates: unter anderem auch eine brandneue Version von ihrer allerersten Singleveröffentlichung „Swim“.

Inhaltlich drehen sich die Songs, die Mike Crossey (The 1975, Wolf Alice, Foals) produziert und Mark Ralph (Years & Years, Clean Bandit) abgemischt hat, um Beziehungen und was sie mit jungen Menschen machen – es geht um grandiose Dates und grausame Begegnungen, ums Sich-Verlieben und natürlich auch um Trennungen und die dazugehörigen Wehwehchen. Der Eröffnungstrack „Wake Me Up“ umkreist obsessive Ängste und Zu-viel-Nachdenken, während „Rotation“ von Beziehungs-Paranoia berichtet.

Ein Album zum Tanzen

„Größtenteils geht’s auf dem Album wohl um dieses Gefühl, dass man nicht wirklich in seinen eigenen Lebensentwurf reinpasst. Dass man sich andauernd nach etwas anderem sehnt“, sagt Natti über „You Are Someone Else“. „Ich hatte das Gefühl, in einem endlosen Albtraum aus miesen Beziehungen gefangen zu sein. Ich hatte mir so lange den Kopf zerbrochen, mir Sorgen gemacht – und erst diese Songs zu schreiben hat mir dabei geholfen, aus diesem Loch herauszukommen. Geschrieben und produziert haben wir das alles zwischen Jacks Schlafzimmer, unserem Tour-Bus und L.A.. größtenteils also DIY-Aufnahmen, und die zusätzlichen Produzenten sind quasi nur dazu da, um noch mal 20% mehr rauszuholen aus den Songs.“

Wir verlosen 3 Alben

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Schreib uns bis zum 20. März 2018  in einer Mail Deinen Facebook- oder Twitter-Namen und im Betreff bitte „Fickle Friends“.Deine Mail geht an: [email protected] Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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