Mittwoch, 21. März 2018, 19:20 Uhr

Matthew Mockridge: Der Bruder von Luke macht jetzt auch Fernsehen

Entertainer Luke Mockridge hat fünf weitere Brüder. Einen davon, Matthew Mockridge, können wir ab heute Abend näher kennenlernen. Der Mental-Coach, Autor („Dein nächstes großes Ding“) und „Keynote-Speaker“ wird als „Motivator“ in der neuen SAT.1 Investorenshow „Start up!“ um Carsten Maschmeyer auftreten.

Matthew Mockridge: Der Bruder von Luke macht jetzt auch Fernsehen
Foto: SAT.1/Oliver Ziebe

Der 31-jährige Persönlichkeitscoach gründete als Student auf den 13 Quadratmetern seiner Studentenbude ein international erfolgreiches Event-Start-up. Heute ist er erfolgreicher Autor und wIn der neuen Show (immer mittwochs ab 20.15 Uhr) Wer wird Deutschlands bester Gründer?“ wird er die Jury um Carsten Maschmeyer beraten und den Gründern als Mental-Coach und Motivator zur Seite stehen.

In sogenannten „Teachings“ zu Körpersprache oder zu selbstbewusstem und authentischen Auftreten wird er ihnen helfen, über ihre bisherigen Grenzen hinauszuwachsen und an ihren Schwächen zu arbeiten.

„Das Besondere an ‚Start Up!‘ ist der einzigartige Schlüssellochblick, den wir dem Zuschauer gewähren“, so Matthew. „Wir sehen in den Schlagzeilen der Geschäftswelt sonst immer nur das fertige Produkt und den erfolgreichen Gründer. Bei ‚Start Up!‘ erzählen wir sehr transparent die Geschichte von der Idee zum Produkt, vom Visionär zum Gründer.“

Gründen, um frei zu sein

Mockridge erklärt im SAT.1-Interview auch die größten Schwierigkeiten, denen sich Gründer stellen müssen: „Eine der größten Herausforderungen, der sich Gründer besonders zu Beginn stellen müssen, ist der Umgang mit Misserfolgen. Nur wer oft genug fällt, lernt zu laufen. Aus den sozialen Medien kennen wir heutzutage nur die perfekt kuratierten Hochglanz-Versionen unserer Mitmenschen. Misserfolg ist nun mal nicht sexy, aber beim Gründen völlig normal und sogar wichtig. Als Gründer muss man sein Ego an der Tür zum Office ablegen – das kann nicht jeder.“

Die wichtigste Lektion, die er künftigen Gründern mit auf den Weg geben will ist vor allem die: „Gründe nicht, um reich zu werden, gründe um frei zu sein.“