Donnerstag, 22. März 2018, 22:20 Uhr

Dennis Quaid: Sohn will keine Hilfe

Dennis Quaids Sohn lehnte das Angebot seines Vaters ab, ihm beim Starten seiner Schauspielkarriere zu helfen. Der ‚I Can Only Imagine‘-Star ist „so stolz“ auf seinen 25-jährigen Sohn  der ohne die Hilfe seiner berühmten Eltern den Sprung ins Filmgeschäft schaffen will.

Dennis Quaid: Sohn will keine Hilfe
Foto: WENN.com

Jack entstand aus Quaids zweiter Ehe mit Schauspielerin Meg Ryan. Gegenüber dem Magazin ‚People‘ verriet Dennis Quaid: „Als er sagte, dass er bereit wäre zu schauspielern, sagte ich ihm, dass ich ihm helfen würde und natürlich ist er Meg Ryans Sohn. Aber er sagte ‚Nein, ich will es selbst schaffen‘.“ Jack ergatterte bereits Rollen in dem Blockbuster ‚Die Tribute von Panem‘ und in der HBO-Serie ‚Vinyl‘. Gerade hat er einen Vertrag mit Amazon für die Serie ‚The Boys‘ unterschrieben.

Sein 63-jähriger Vater witzelte, dass er sich demnächst wegen einem Karriereschub an seinen Sohn wenden will. Er sagte: „Jetzt frage ich ihn so ‚Hey, wie wäre es mit ein bisschen Hilfe?‘. Ich bin nicht zu stolz zu fragen.“

Bewegte Vergangenheit

Auch im Hause Quaid läuft allerdings nicht alles rund. Im Jahr 2007 mussten sich der ‚Die Reise ins Ich‘-Schauspieler und seine dritte Frau Kimberly Buffington einer schweren, familiären Situation stellen. Ihre Zwillinge Thomas und Zoe, die von einer Leihmutter ausgetragen worden sind, wurden wegen Infektionen ins Krankenhaus eingeliefert. Während der Behandlung wurde ihnen fälschlicherweise zu viel Blutverdünner verabreicht, woraufhin sie sich in akuter Lebensgefahr befanden.

Glücklicherweise überlebten die heute zehnjährigen Zwillinge den Vorfall und haben keinen bleibenden Schaden zurückbehalten. Dennis könnte darüber kaum glücklicher sein. Auf die Frage, was ihn am zufriedensten macht, antwortete er im Interview: „Dass es meinen Kindern gut geht.“ Der ‚The Day After Tomorrow‘-Schauspieler sieht seine Rolle als Vater außerdem dafür verantwortlich, dass sich sein Blick aufs Leben geändert hat: „Es hat den Fokus weg von mir selbst gelenkt. Das ist immer gut für Schauspieler, weil sie selbstbezogen sind!“