Dienstag, 27. März 2018, 15:45 Uhr

NSYNC: Und das alles wegen eines Mädchens

NSYNC enthüllt Hintergründe zu der berüchtigten Fehde mit den Backstreet Boys – ein Mädchen ist schuld. Chris Kirkpatrick, Mitglied der ‚Dirty Pop‘-Boyband, und AJ McLean haben sich damals in die Haare bekommen, nachdem der ‚Larger Than Life‘-Hitmacher sich mit der Ex-Freundin von Kirkpatrick traf.

NSYNC: Und das alles wegen eines Mädchens
NSYNC: JC Chasez, Lance Bass, Justin Timberlake, Joey Fatone and Chris Kirkpatrick 2013. Foto: Andres Otero/WENN.com

Er wurde daraufhin ziemlich wütend. In einem Interview mit ‚Billboard‘ erinnerte der Musiker sich: „Ich wollte AJ ohnmächtig schlagen. Ich war mit einem Mädchen zusammen, ich habe mit ihr Schluss gemacht und dann hat er angefangen, sich mit ihr zu treffen. Und ich glaube, er hat mich vor ihr schlechtgemacht. Also habe ich ihn damit konfrontiert und wollte ihm in den A**** treten.“ Die beiden haben sich jedoch zusammengerauft und sich schließlich auf einen Drink getroffen.

„Ich weiß nicht mehr, wie wir es geklärt haben. Ich habe ihn eines Nachts getroffen und gesagt, dass ich ihn umbringen will, aber er meinte nur ‚Lass uns ein Bier trinken'“, so der ‚Bye Bye Bye‘-Interpret.

Kein richtiger Streit

Joey Fatone, ein weiteres Mitglied der Popgruppe NSYNC, bestand indessen darauf, dass es kein wirklicher Streit unter Rivalen gewesen war, sondern nur ein „freundschaftlicher Wettbewerb“. Kirkpatrick gab darüber hinaus zu: „Ich denke Streits zwischen Boybands sind vergleichbar mit einem Hockeyspiel. Wenn du auf Sendung bist, kämpfst du, wenn nicht, trinkst du ein Bier zusammen. Jetzt sind wir sehr gute Freunde.“