Donnerstag, 29. März 2018, 23:23 Uhr

Tim Oliver Schultz: "Es wird ein ziemlich schöner Liebesfilm"

Tim Oliver Schultz spricht über die Serie, die ganz Deutschland bewegte. Der 29-jährige Schauspieler verkörperte den krebskranken Leo in der Serie ‚Club der roten Bänder‘. In der dritten Staffel der Erfolgsserie mussten seine Fans allerdings leider von dem Teenager, der seiner Krankheit schließlich erlag, Abschied nehmen.

Tim Oliver Schultz: "Es wird ein ziemlich schöner Liebesfilm"
Foto: WENN.com

Nun wird das Drama um die sechs Jugendlichen, die sich in einer Klinik kennenlernen und eine tiefe Freundschaft entwickeln, in die Kinos kommen. Der Kinofilm soll dabei ein Prequel darstellen. Er handelt von Leos Leben vor seiner tödlichen Krankheit und begleitet ihn auf seinem Weg hin zu einem Kämpfer. Der Club der roten Bänder schuf für seine Mitglieder einen einzigartigen Zusammenhalt. Er verbindet Freundschaft und Leid.

In einem Exklusiv-Interview mit ‚BANG Showbiz‘ erinnert sich der Schauspieler gerne an die Zeit am Set zurück: „Durch den Club der roten Bänder haben sich unzählige Freundschaften weltweit entwickelt. Meinen Beitrag dazu geleistet zu haben, diese so inspirierende Geschichte in Deutschland zu erzählen, ist ein krasses Gefühl. Immer wieder wird uns berichtet, wie sich Zuschauer durch die Serie kennenlernten, Clubs gründeten und sich gegenseitig Halt im Leben und Kraft in schwierigen Zeiten geben.“ Nach seinem Erfolg in der Vox-Serie wird der ‚Vampirschwestern‘-Star bald auf der großen Leinwand wiederzusehen sein.

Als nächstes Rolle als Sänger

Er berichtet gegenüber der Nachrichtenagentur von seinem nächsten Filmprojekt: „Dieses Jahr kommt ein Film mit mir raus, in dem ich einen Sänger spiele. Es wird ein ziemlich schöner Liebesfilm, in dem ich wieder mit Paula Kalenberg zusammenarbeiten durfte, mit der ich schon in ‚Systemfehler‘ gemeinsam singen durfte. Außerdem kommt im Herbst ‚Benjamin Blümchen‘ in die Kinos, bei dem ich in der Rolle des Wärter Karl an der Seite toller Kollegen zu sehen bin! Weitere Filme werden dieses Jahr gedreht, aber kommen vermutlich erst nächstes Jahr in die Kinos.“