Donnerstag, 12. April 2018, 12:00 Uhr

Daniel Brühl: "Ich bin eine Drama-Queen"

Der Berliner-Schauspieler Daniel Brühl ist ein beliebter Hollywood-Export. Ab 3. Mai ist er im Kinodrama „7 Tage in Entebbe“ zu sehen, das auf einem Geiseldrama von 1976 basiert. Jetzt plauderte der 39-Jährige über seine Heimat Spanien und über Wutanfälle am Set.

Daniel Brühl: "Ich bin eine Drama-Queen"
Foto: WENN.com

Sein voller Name klingt ja schon nach Drama: Daniel César Martín Brühl González. Temperament ist ihm schon in die Wiege gelegt worden. „Generell würde ich sagen, dass ich schneller als ein langsamer und nervöser als ein in sich ruhender Typ bin. Kann auch nerven. Sogar mich selbst.“, sagte er im Interview mit dem Magazin ‚Cosmopolitan‘. Der Kosename seiner Mutter für ihn: Mosca Azul (Übersetzt: Schmeißfliege). „Weil ich eine penetrante Nervensäge bin.“

Abhängen mit den Opas

Das spanische Temperament äußert sich bei Daniel Brühl zum Teil auch in theatralischen Szenen in der Öffentlichkeit. „Ich bin auch eine kleine Drama-Queen. Das ist das spanische Erbe. Früher habe ich am Set ab und zu Wutanfälle bekommen.“ Und was er am liebsten in seiner Heimat Barcelona tut, verriet der vielbeschäftigte Star auch: „Mit den alten Opas in den Wermut-Spelunken herumhängen und einen trinken. Arriba, abajo, al centro pa dentro!“