Donnerstag, 19. April 2018, 13:30 Uhr

Mit Spannung erwartet: Matt Dillon in "The House That Jack Built"

Der Bann ist gebrochen, nach sieben Jahren kehrt Lars von Trier auf Einladung des Festivals an die Croisette zurück und stellt dort seinen neuesten Film „The House That Jack Built“ vor. Für diesen mit großer Spannung erwarteten Film kann er auch wieder mit einer Riege herausragender internationaler Schauspieler aufwarten!

Mit Spannung erwartet: Matt Dillon in "The House That Jack Built"
Foto: Christian Geisnaes/Concorde

Matt Dillon, einst vom Teenie-Idol zum ernsthaften Schauspieler gereift (Wayward Pines, L.A. Crash) spielt den Serienkiller Jack, weiterhin dabei sind Bruno Ganz, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schauspieler der Gegenwart, Uma Thurman (Pulp Fiction) mit der Lars von Trier schon bei „Nymphomaniac“ zusammenarbeitete, Riley Keough, amerikanische Schauspielerin und Model, eine Enkelin von Elvis Presley.

In seinem neusten Film erzählt Lars von Trier die Geschichte eines hochintelligenten Serienkillers namens Jack (Matt Dillon) im Zeitraum von zwölf Jahren aus dessen Perspektive. Jack betrachtet jeden einzelnen seiner Morde als Kunstwerk und tauscht sich mit seinen Gedanken regelmäßig mit dem mysteriösen Verge (Bruno Ganz) aus.

Während die Polizei dem Killer über die Jahre immer dichter auf den Fersen ist, geht Jack immer größere Risiken ein, denn er ist noch nicht zufrieden mit seinem Werk…

Matt Dillon – Seine 10 besten Filme

1983: Die Outsider
1983: Rumble Fish
1985: Target – Zielscheibe
1988: Kansas
1989: Drugstore Cowboy
1991: Der Kuss vor dem Tode
1998: Wild Things
1998: Verrückt nach Mary
2004: L.A. Crash
2013: Gangster Chronicles