Montag, 14. Mai 2018, 18:20 Uhr

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein: So geht's weiter mit Hartz IV

Wie geht’s weiter beim Hartz-IV-Sozialexperiment von den putzigen Fürst Heinz und Fürstin Andrea von Sayn-Wittgenstein? Heute Abend um 20.15 Uhr gibts bei RTL II die zweite Folge von „Promis auf Hartz IV“.

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein: So geht's weiter mit Hartz IV
Andrea (li.) und Heinz ergattern bei einer Haushaltsauflösung den langersehnten Kühlschrank. Foto: RTL II

In der zweiten Woche müssen sich Fürst Heinz und seine Göttergattin neuen Herausforderungen für ihre vierwöchige Bescheidenheits-Sause stellen. Nachdem die Wohnung in Köln-Zollstock bereits größtenteils eingerichtet ist, ergattern die beiden bei einer Haushaltsauflösung in Siegen den langersehnten Kühlschrank und eine Waschmaschine. Na das reicht doch! Ist doch wunderbar!

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein: So geht's weiter mit Hartz IV
Das Fürstenehepaar hilft in dieser Woche beim „Kalker Kindermittagstisch“. Foto: RTL II

Ehrenamtlicher Job beim Kindermittagstisch

Das Fürstenehepaar hilft in dieser Woche auch beim „Kalker Kindermittagstisch“ aus. Heinz und Andrea sind zutiefst betrübt über die Situation der Kinder und würden zu gerne mit einer Spende helfen, doch das geringe Budget gibt dies nicht her. Sie entscheiden sich daher ehrenamtlich zu arbeiten.

Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein: So geht's weiter mit Hartz IV
Foto: RTL II

Weitere Probleme bereiten ihnen das Auto mit Motorschaden und ein durchgebrochener Lattenrost. Halten die Millionäre dem wachsenden finanziellen Druck stand? Können sie sich die Reparatur des dringend benötigten Autos noch leisten?

Das Resümee des Fürsten fiel übrigens ernüchternd aus. Im Interview mit klatsch-tratsch.de sagte er: „Ich habe gemerkt, dass es drei Gruppen von Hartz IV-Empfängern gibt. Die eine möchte gerne arbeiten und findet einfach nichts. Die andere ist erkrankt und kann einfach nicht arbeiten gehen. Diese Menschen sollten meiner Meinung nach noch mehr Unterstützung erhalten. Und dann gibt es eben noch die besagte – meiner Meinung nach – größte Gruppe: Die Menschen, die einfach nicht arbeiten wollen, da sie keinen Schulabschluss und keine Ausbildung haben. Sie würden mit einem Job nicht so viel verdienen, wie sie aktuell bekommen. Wie soll das die Menschen denn motivieren?“