Dienstag, 15. Mai 2018, 18:54 Uhr

„Sing meinen Song“: So geht das heute mit Judith Holofernes

In der dritten regulären Folge von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ werden heute ab 20.15 Uhr auf VOX die Songs von Judith Holofernes neu performt.

„Sing meinen Song“: So geht das heute mit Judith Holofernes
Judith Holofernes. Foto: MG RTL D / Markus Hertrich

Bekannt wurde die charmante Musikerin als Lead-Sängerin und Gitarristin der Band „Wir sind Helden“, mit der sie laut ihren Musikerkollegen die Tür für deutsche Musik in den Charts öffnete.

Das erste Highlight gibt es gleich zu Beginn, denn Rea Garvey darf als erstes ran und liefert eine echte Premiere. Zum ersten Mal singt der gebürtige Ire komplett auf Deutsch und sucht sich mit „Guten Tag“ nicht nur Judiths „Wir sind Helden“-Debüt-Single aus: Er wagt sich auch gleich an einen der schnellsten Lieder von ihr heran. Dafür gibt es am Ende nicht nur von Judith Holofernes, sondern auch von den anderen Teilnehmern Respekt. „Ich habe den Song natürlich auch auf dem Zettel gehabt, der war mir aber viel zu schnell und hektisch und ich habe mich nicht drangetraut, obwohl Deutsch ja meine Muttersprache ist“, gesteht Johannes Strate.

„Sing meinen Song“: So geht das heute mit Judith Holofernes
Rea Garvey. Foto: MG RTL D / Markus Hertrich

Mary Roos über ihre Vergangenheit

Mary Roos überrascht die Runde hingegen nicht nur mit ihrer gelungenen Neuinterpretation des „Wir sind Helden“-Klassikers „Nur ein Wort“. Sie offenbart auch weitere Meilensteine ihrer kreativen Karriere, die bisher nur wenige kannten: Roos ist nicht nur die Sängerin der Titelmelodie der Kult-Kindersendung „Die Glücksbärchis“, sie hat sich in ihrer Zeit im Internat auch mit dem Schreiben von „Fix & Foxi“-Geschichten Geld dazuverdient.

Und auch Judith Holofernes selbst wagt in dieser Folge den Weg auf die Bühne und präsentiert ihren Musikerkollegen mit „Der letzte Optimist“ einen Song von ihrer neuen Platte, der eigentlich so gar nicht ihre Art ist.

„Ich bin eine ziemlich unzerstörbare Optimistin und hatte Lust mal einen Song zu schreiben, der mal keine Versöhnung drin hat und keinen Silberstreif, sondern wirklich nur das totale Elend“, erzählt sie lachend, aber verspricht: „Die Platte ist teilweise auch sehr gut gelaunt. Aber sie hat dieses sehr dunkle, stille Herz und das ist dieser Song für mich.“

„Sing meinen Song“: So geht das heute mit Judith Holofernes
Mary Roos. Foto: MG RTL D / Markus Hertrich

Diese Songs von Judith werden neu interpretiert

Rea Garvey – Guten Tag
Leslie Clio – Müssen nur wollen
Mary Roos – Nur ein Wort
Judith Holofernes – Der letzte Optimist
Mark Forster – Oder an die Freude
Marian Gold – Bring mich nach Hause
Johannes Strate – Denkmalweiter

„Sing meinen Song“: So geht das heute mit Judith Holofernes
V.l.: Mark Forster, Judith Holofernes, Leslie Clio, Rea Garvey, Marian Gold, Johannes Strate, Mary Roos. Foto: MG RTL D / Markus Hertrich