Sonntag, 7. April 2019 22:50 Uhr

100 Filme, die total überbewertet sind: Madonna ist „Evita“

Madonna als Eva Peron Evita (1996). Foto: CIC Video/Paramount.com/WENN.com

Wöchentlich starten hunderte von Filmen in den Kinos. Einige werden zu großen Erfolgen an der Kinokasse. Aber was heißt das schon? Ob einer finanziell erfolgreich war, interessiert uns in unsereReihe „100 Filme, die überbewertet wurden“ aber überhaupt nicht. Wir sehen dorthin, wo es weh tut: auf die Mogelpackung.

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Madonna als Eva Peron in „Evita“ (1996). Foto: CIC Video/Paramount.com/WENN.com

Heute: „Evita“, 1997, Regie: Alan Parker. Darsteller: Madonna, Antonio Banderas, das tanzende argentinische Volk.

„Evita“ ist die Verfilmung des Musicals von Andrew Loyd Webber. Evita Peron (Madonna) war die Frau des Regierungschefs Juan Perón (Jonathan Pryce) in Argentinien. Sie war bei weder bei den Regierungsmitgliedern noch bei der argentinischen High Society geschätzt, geschweige denn gemocht oder gar geliebt. Wenn man bei einer Gesellschaftsschicht nicht landen kann, probierte sie es bei den Armen des Landes. Als sie mit 33 Jahren an Krebs stirbt, gibt es ein pompöses gigantomanisches Begräbnis.

Madonna sehr schwach

Fazit: Evita Perón war ehrgeizig, machtgierig und liebte die große Inszenierung ihrer Person als mildtätige Frau, der die einfachen Menschen am Herzen liegen. Wer anderes als Madonna fällt einem sofort für die Besetzung dieser Rolle, besser bekannt auch als „Dont cry for me Argentina“-Schmonzette vom Balkon ein? Madonna mit ihren beschränkten darstellerischen Mitteln auszuhalten ist auch eine Leistung, die einem das Kino abverlangen kann. (Kinotante Katrin)

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