Samstag, 26. Juni 2010 10:19 Uhr

50 Cent verdankt sein sauberes Image dem Sohn

Los Angeles. 50 Cent (35) hat es seinem Sohn zu verdanken, dass er mittlerweile ein sauberes Leben führt. Der Rapper (‚Candy Shop‘) arbeitete vor seinem Erfolg als Hip-Hopper als Drogendealer. Er wuchs in einer harten Gegend in New York auf und gab zu, dass es schwierig war, nicht mit einer Gang in Kontakt zu kommen. Doch auch wenn er im Jahr 2000 neunmal angeschossen und einmal niedergestochen wurde, behauptete 50 nun, sein Sohn sei der einzige Grund gewesen, warum er in seinem Leben ein neues Kapitel beginnen wollte: „Es war nicht das angeschossen werden. Es war mein Sohn und für ihn eine stabile Umgebung aufbauen zu wollen“, erklärte er den ‚New York Daily News‘. „Du spürst die Auswirkungen nicht, weil sie so lange nach dem Spiel kommen. Ich hatte keine Wahl: Ich hätte zum Sozialamt gehen können oder eben auf die Straße.“

 
Curtis Jackson, wie der Rapper bürgerlich heißt, steckt seine Energie jetzt in ein Projekt, das versucht, Kinder durch Training von der Straße fernzuhalten. An diesem Wochenende veranstaltet er deswegen den ‚Forever Young‘-Tag in Queens, seiner alten Gegend. Er glaubt daran, dass junge Leute ihre Energie in Sportarten wie Basketball oder Boxen stecken sollten und dass sie das vor einem Leben auf der Straße schützen kann: „Ich will die Möglichkeit haben, dahin zu gehen und mit ihnen zu reden und ihnen meine Erfahrungen wirklich zu vermitteln“, erklärte er, bevor er hinzufügte, er sehe kaum noch Kinder Basketballspielen, wie es gang und gebe war, als er heranwuchs: „Technik hält sie still. Sie tun, zu was sie beeinflusst werden“, befand 50 Cent. (CoverMedia)

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