25.12.2018 09:00 Uhr

„7 Kilo in 3 Tagen“: Christian Huber rät zu Humor an Weihnachten

Autor Christian Huber hat sich intensiv mit Weihnachten beschäftigt. Um die Festtage heil zu überstehen, beamt man sich am besten in einen Loriot-Sketch.

Huber kennt ein Mittel gegen den Familien-Clash zu Weihnachten. Foto: Joseph Strauch/Heiko Neumann PR

Christian Huber, Autor von „7 Kilo in 3 Tagen“, einem Bestseller über Weihnachten in einer typisch deutschen Familie, rät zu den Weihnachtsfeiertagen auf jeden zu Humor. „Man sollte sich – soweit möglich – zurücklehnen und dieses Aufeinanderprallen von Familie, totaler Besinnlichkeit und Festschmaus auf sich wirken lassen wie einen langen Loriot-Film.“

Huber (34), der unter anderem für Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“ arbeitet und als „Pokerbeats“ auch twittert, hat dieses Jahr ein zweites Buch zum Thema Über-Weihnachten-nach-Hause-Fahren geschrieben. Es heißt „Alle anderen können einpacken“. Darin setzt er die Geschichte eines kinderlosen Mittdreißigers fort, der in Köln lebt, aber über die Feiertage zu seinen Eltern in Bayern fährt und dort unter anderem auf seinen Bruder, den Großvater und Bekannte aus der Kindheit trifft.

Weihnachten bei Hoppenstedts

Die berühmte Sketch-Folge von Loriot, „Weihnachten bei Hoppenstedts“, mit dem quengelnden Opa („Früher war mehr Lametta!“) und Dickis Weihnachtsgedicht („Zicke Zacke Hühnerkacke“), war auch dieses Jahr wieder an Heiligabend im deutschen Fernsehen zu sehen.

Neuer Buch-Tipp: Christian Pokerbeats Huber: „Alle anderen können einpacken – Über Weihnachten nach Hause“, rororo-Taschenbuch