Top News
Sonntag, 11. August 2019 15:57 Uhr

Aaron Carter will 50 Dollar für ein Foto mit ihm

Foto: Tnyf/Wenn.com

Es-Kinderstar Aaron Carter macht’s irgendwie nicht besser… Erst letzte Woche wurden Vorwürfe laut, dass er adoptierte Hunde online wieder verkaufen würde, jetzt wurde bekannt, dass er offenbar nur Fotos mit den Fans macht, wenn auch der Preis stimmt.

Aaron Carter will 50 Dollar für ein Foto mit ihm

Foto: Tnyf/Wenn.com

Aaron trat am Freitag in Indianapolis, im Rahmen der Pop 2000-Tour auf. Laut einem weiblichen Fan, lief Aaron in die Zuschauer-Menge und gesellte sich dann zu ihrer Gruppe. Er soll dann zu ihr gesagt haben: „Du bist in meiner Crew.“ Sie antwortete wohl: „Ich möchte gern in deiner Crew sein.“ Aaron habe daraufhin zurückgegeben: „Für 300 Dollar gibt’s ein Meet-and-Greet“.

50 Dollar für ein Foto?

Der Fan erzählt gegenüber der Promi-Website „TMZ“ weiter, dass Aaron dann gemeint habe, er gehe auf 250 Dollar runter, doch sie erklärte, sie habe kein Geld. Aaron habe dann angeblich gesagt: „Wie wäre es mit 50 Dollar für ein Bild?“ Sie soll wiederholt haben, dass sie kein Geld habe, und Aaron sagte dann wohl:“ Ich mache eins kostenlos“. Doch das Mädchen habe sich dabei richtig „schlecht gefühlt“ und gemeint, er brauche das Geld wohl dringend. Der Sänger soll ihr daraufhin geantwortet haben: „Ich brauche es nicht. Ich habe eine Uhr im Wert von 80.000 US-Dollar an meiner Hand“. Dann soll er weggegangen sein.

Im Netz kursiert ein Clip, der den seltsamen Dialog zeigt. In dem Video hört man das Mädchen danach noch singen, „I Want It That Way (übersetzt: „Ich will es so“) aus einem Song der Backstreet Boys, zu denen ja auch Aarons großer Bruder Nick Carter gehört. Aaron hört man ebenfalls in dem Video, als er antwortet: „Ich will dich überhaupt nicht.“ Dabei zwinkert er zwar scherzhaft, doch so richtig sympathisch wirkt das Ganze nicht…

„Hilfe für einen verwirrten Fan“

Carters Sprecher äußerte sich nun gegenüber „TMZ“ zu den Vorkommnissen. „Aaron ist Teil einer Tour und die Kosten für Meet-and-Greets sind bereits vorher festgelegt. Die Künstler verhandeln nichts mit den Fans. Die Leute können sich für eine Teilnahme entscheiden oder auch nicht, Aaron versuchte dies der Person zu erklären, die ihn gefragt hat, wie Meet-and-Greets funktionieren – obwohl es eigentlich ein Mitarbeiter sein sollte, der sich darum kümmert, und nicht Aaron. Er versuchte nur nett zu sein und einem Zuschauer zu helfen, der verwirrt war“.

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren