15.12.2013 13:19 Uhr

ABBA: Björn Ulvaeus erklärt Reunion eine endgültige Absage

Björn Ulvaeus, neben Benny Andersson der kreative Kopf des legendären Pop-Quartetts ABBA, erteilte einer Reunion eine deutliche Absage.

Der 68-Jährige und seine drei Bandkollegen Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und eben Benny hätten sich vor wenigen Wochen getroffen, und über eine Reunion des Kult-Quartetts geredet.

„Wir haben uns vor zwei Wochen getroffen und über eine Wiedervereinigung nachgedacht“, sagte der 68-jährige Schwede am Samstag im Gespräch mit Gastgeber Markus Lanz bei ‚Wetten, dass…?‘ in Augsburg. Aber es werde nicht dazu kommen, fügte er an. Man wolle die Erinnerung an „eine junge dynamische Gruppe“ erhalten.

Seine Ex-Frau Agnetha hatte vor kurzem diesbezügliche Spekulationen angeheizt, weil im kommenden Jahr der 40. Jahrestag ihres Eurovision-Song-Contest-Siegs ansteht. Björn Ulvaeus, der durch perfektes Deutsch und große Bescheidenheit bestach, war zudem Wettpate einer recht originellen Wette: Regina Grafunder, Chefin des größten deutschen ABBA-Fanclubs, erkannte ABBA-Songs anhand des Geräusches, das beim rythmischen Zerkauen von Knäckebrot durch Ehemann Ralf entstand. Kalauer von Markus Lanz: „Aus Abba wird Knabba“

Wie dem auch sei: Ulvaeus sagte in gutem Deutsch, ABBA habe insgesamt 380 Millionen Alben verkauft.

Das 1992 veröffentlichtes Best-of-Album ABBA Gold wurde übrigens allein über 28 Millionen Mal verkauft und zählt zu den weltweit erfolgreichsten Alben aller Zeiten. (dpa/KT)

Fotos: ZDF/Sascha Baumann, WENN.com (1)

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