Donnerstag, 26. Oktober 2017 21:55 Uhr

Adam Driver kommt zu Spike Lees „Black Klansman“

Adam Driver soll in Spike Lees neuen Film ‚Black Klansman‘ eine der Hauptrollen übernehmen. Produziert wird der Film von Jordan Peeles Filmproduktionsfirma Monkeypaw Productions, wie ‚Deadline‘ berichtet.

Adam Driver kommt zu Spike Lees "Black Klansman"

Foto: WENN.com

In ‚Black Klansman‘ geht es um den Detektiv Ron Stallworth aus Colorado Springs, der auf eine Anzeige in der lokalen Zeitung, die nach neuen Klan-Mitgliedern sucht, antwortet. Stallworth steigt als Undercover-Detektiv innerhalb des Klans auf, um Anführer des lokalen Ortsverbands zu werden – trotz der Tatsache, dass er afroamerikanisch ist. Lee, Charlie Wachtel, David Rabinowitz und Kevin Willmont haben gemeinsam die Autobiographie von Stallworth adaptiert.

Der Film wird gemeinschaftlich von Sean McKittrick, Raymond Mansfield, Shaun Redick, Jason Blum, Peele und Lee produziert. QC Entertainment hat die letzten zwei Jahre an der Entwicklung des Drehbuches gearbeitet. Drivers letzter Auftritt war gemeinsam mit Channing Tatum in ‚Logan Lucky‘.

Adam Driver wieder in „Star Wars“

Außerdem wird er im Dezember in seiner Rolle des Kylo Ren im achten ‚Star Wars‘-Film ‚Die letzten Jedi‘ zurückkehren. Rian Johnson inszenierte die neue Episode des Sci-Fi-Franchises. Die Rolle des Bösewichts Kylo gehörte zu den Charakteren, die er am liebsten geschrieben hat. Er glaubt, dass das Publikum sich trotz seiner bösen Ader mit ihm identifizieren kann.

Er erzählte kürzlich: „Es macht so viel Spaß, Kylo Rens Rolle zu schreiben. ‚Star Wars‘ bringt den Übergang von Jugendzeit zum Erwachsenensein auf den Punkt. Das ist das Herz dieser Filme und Rey ist offensichtlich derjenige, der sich festklammert. Aber auch Kylo. […] Wir alle können uns mit Kylo identifizieren: mit der Wut, in den Turbulenzen der Jugend zu sein und herauszufinden, wer man als Mann sein möchte. Mit dieser Wut klarzukommen und sich von seiner Familie zu lösen. Er ist nicht Vader – zumindest ist er bis jetzt noch nicht wie Vader – und das ist etwas, wo ich hineingeraten wollte.“

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