Montag, 17. Juni 2019 22:45 Uhr

Adam Sandler knutscht mit Jennifer Aniston und die Gattin guckt zu

Foto: Netflix/Scott Yamano

Jennifer Aniston verriet jetzt, dass sie eine ganz besondere Anforderung an ihren Filmpartner Adam Sandler hatte, als es um ihre gemeinsamen Kussszenen im neuen Netflix-Film „Murder Mystery“ ging. Der hatte gerade Premiere.

Adam Sandler knutscht mit Jennifer Aniston und die Gattin guckt zu

Foto: Netflix/Scott Yamano

„Ich habe ihn seinen Bart ein wenig ölen lassen“, gestand die Schauspielerin diese Woche in einem gemeinsamen Interview. „Quasi ein Conditioner“.

Sandler offenbarte, dass es nicht gar nicht allzu peinlich war, seine langjährige Freundin vor der Kamera zu küssen, die Stimmung sich aber geänderte habe, als seine Frau Jackie und seine Kinder ihn am Set ein wenig zu sehr ermutigten. „Das einzig Unangenehme war, dass ich die ganze Zeit auf meine Frau hören solle“, erklärte der Hollywood-Star. „Intensiver! Küss sie härter! Tiefer!“ scherzte er.

Adam Sandlers Frau sah bei der Knutscherei zu

„Jackie und die Kinder haben zugeguckt als wir uns küssten. Sie haben es geliebt. Sie lieben Jennifer, und sie wollen, dass sie sich gut fühlt und was Nettes bekommt“. Jennifer Aniston scheint das aber ein bisschen anders zu sehen. „Das war unangenehm“, warf die Schauspielerin ein.

In „Murder Mystery“, das am vergangenen Freitag auf Netflix Premiere feierte, geht es um ein langjähriges Ehepaar, das sich plötzlich als unerwünschte Gäste auf einer Milliardärsjacht in Europa wiederfindet und dann auch noch wegen Mordes angeklagt wird.

Adam Sandler knutscht mit Jennifer Aniston und die Gattin guckt zu

Foto: Netflix/Philippe Bosse

Auf die Frage, was der Film in punkto Ehe richtig macht, erklärte Aniston: „Es kann nur gut funktionieren, wenn es Teamwork ist“. Adam Sandler stimmte zu. Er erklärte: „Ich mag es, dass es keine Frage gab, dass du und ich, unsere Charaktere, einfach zusammen funktioniert haben, auch wenn wir uns nicht verstanden haben. Wenn es hin und her lief, weil man sich gegenseitig aufregt, war es nie eine Option zu sagen: ‚Ich weiß nicht, ob ich damit fertig werde‘. Es war eher so, als müssten wir das herausfinden. Das ist schön.“.

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