Freitag, 5. April 2013 13:55 Uhr

Alesha Dixon über den alltäglichen Rassismus im Showbiz

Eigentlich sollte mittlerweile im Jahre 2013 das Thema Rassismus endlich passe sein. Leider gibt es ihn aber immer noch, sogar im nach außen hin offen wirkenden Showbiz. Davon weiß Ex-Mis-Teeq-Schnittchen Alesha Dixon (34) ein Liedchen zu singen. Auch in der Zeit nach der Trennung von bei Mis-Teeq 2005 ist sie in ihrer Heimat Großbritannien immernoch total big im Geschäft. In erster Linie als Moderatorin und Castingshow-Jurorin.

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In einem Interview mit der britischen Ausgabe der ‚Cosmopolitan‘ hat die schöne Tochter eines Jamaikaners und einer Britin über ihre rassistischen Erlebnisse im Showbiz berichtet. Ein Journalist habe ihr nach einem Interview gesagt, dass er keine schwarze Person auf das Titelblatt nehme, da sich die Zeitschrift sonst nicht verkaufen würde.

Alesha hat das sehr verletzt und es machte sie rasend.

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Alles andere als zeitgemäß findet Alesha, dass man selbst heute im TV-Primetime-Programm immer noch kaum schwarze Menschen sieht. Das ist tatsächlich so: „Im Abendprogramm sieht man immer noch nicht viele schwarze Frauen im Fernsehen.“ Das wäre schon zu ihrer Kindheit so gewesen, in den letzten Jahren hätte sich das aber verbessert. Ihre Botschaft an das Mediengeschäft ist ganz klar: „Es sollte nicht auf die Hautfarbe, sondern auf die Person ankommen.“ (AD)

Fotos: WENN.com, Cosmopolitan

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