Montag, 30. Mai 2011 21:39 Uhr

Alexander Skarsgard spielt sich immer selbst

Los Angeles. Schwedens Hollywood-Export Alexander Skarsgard (34) will sich nicht auf eine bestimmte Filmrolle reduzieren lassen, doch er muss sich in den gespielten Charakteren wiederfinden, findet er. Im Gespräch mit der Juni-Ausgabe US-Magazin ‚Interview‘ sagte Skarsgard, Familienmitglied einer schwedischen Schauspieler-Dynastie: „Auf eine seltsame Weise spiele ich mich doch immer selbst, nur durch verschiedene Spiegel. Wenn ich ein Drehbuch lese und ich fühle keine Verbindung mit dem Charakter, wenn ich ihn nicht auf einer Seite meiner Seele finde, dann kann ich auch keine gute Arbeit abliefern“.

Doch wenn der Star aus der erfolgserie ‚True Blood‘ eine Rolle findet, die zu ihm passt, ist er begeistert: „Es muss etwas Neues, Frisches dabei sein. Ich möchte fast ein bisschen eingeschüchtert sein, wenn ich mich auf die Reise begebe. Ich möchte nicht von Angst sprechen, aber zu Anfang bin ich immer etwas nervös und ich mag dieses Gefühl. Es treibt mich an.“

Auf keinen Fall will der Schöne aber auf die Rolle des Vampirs reduziert werden: „Ich bekomme viele Drehbücher angeboten, wo ich im Grunde immer Eric aus ‚True Blood‘ spielen soll, nur mit anderen Namen in anderen Filmen. Das interessiert mich nicht. Ich mag keine Rolle spielen, die ich vier Jahre lang bei einer Fernsehserie dargestellt habe, nur mit einem anderen Namen und einem Zombie statt einem Vampir“. (Cover)

Foto: wenn.com

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