Freitag, 15. Februar 2019 21:10 Uhr

„Alita: Battle Angel“: Die Sache mit den revolutionären Armprothesen

Foto: Twentieth Century Fox

Gestern startete mit „Alita: Battle Angel“ das neue, epische Abenteuer der beiden visionären Filmemacher James Cameron und Robert Rodriguez in den deutschen Kinos.

"Alita: Battle Angel": Die Sache mit den revolutionären Armprothesen

Foto: Twentieth Century Fox

Auf technischer Ebene setzt das Spektakel neue Maßstäbe und zeigt dabei eine Zukunft, in der Menschen und Technologie einander näher kommen. Schon heute kann mit modernster Technik Menschen geholfen werden, die auf Prothesen angewiesen sind.

In Zusammenarbeit mit Open Bionics hat das Alita-Design-Team fortschrittliche Armprothesen sowie vom Alita-Design inspirierte Abdeckungen für Armprothesen entwickelt. In der neuen Featurette zum Film kann man auch Tilly Lockey kennen, die bereits als Kind beide Hände verlor und von den Filmemachern maßgeschneiderte Armprothesen erhalten hat. Mit ihrer Kraft und inneren Stärke war sie eine Inspiration und Vorbild für das ganze Alita-Team.

Darum konnte Cameron nicht als Regisseur ran

Zwei Jahrzehnte hat „Avatar“-Regisseur James Cameron den Manga-Stoff für „Alita: Battle Angel“ verwahrt. Doch zu viele andere Projekte hinderten ihn daran, sein Drehbuch um das Cyborg-Mädchen mit den großen Augen und der Kraft einer Killermaschine selbst umzusetzen. Alita, die Kreatur des Dr. Dyson Ido, führt einen Rachezug gegen das Böse. Sie kämpft für Gerechtigkeit und nimmt es mit brutalen Machthabern auf. Doch diesen ist jedes Mittel recht, um sie zu stoppen. (KT/dpa)

"Alita: Battle Angel": Die Sache mit den revolutionären Armprothesen

Jon Landau (Produzent), James Cameron (Produzent), Robert Rodriguez (Regisseur). Foto: Twentieth Century Fox

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