Freitag, 6. Februar 2015 12:03 Uhr

Amanda Bynes: Anwalt fordert Geld für Strumpfhosen

Amanda Bynes‘ Anwalt fordert Geld für das Liefern von Strumpfhosen und Ballettschuhen. Die Schauspielerin engagierte Artemio Santiago als ihren Rechtsbeistand, als sie Patientin in einer Psychiatrie in Pasadena, Kalifornien, war.

Amanda Bynes: Anwalt fordert Geld für Strumpfhosen

Damals war die 28-Jährige laut dem Juristen absolut neben der Spur und habe sich geweigert, ihre Medikamente zu nehmen. Nun fordert Santiago von der Amerikanerin umgerechnet rund 14.000 Euro für seine Dienste. Dokumente, die der Gossip-Webseite ‚TMZ‘ vorliegen, geben an, dass der Anwalt behauptet, er habe es geschafft, seine Klientin dazu zu bewegen, ihre Medizin wieder zu nehmen und zu ihrem Aufpasser geworden zu sein. Er brachte ihr persönliche Dinge wie Ballettschuhe, Strumpfhosen, DVDs oder Bücher in die geschlossene Anstalt. Bynes Eltern, die die Vormundschaft für ihre Tochter von einem Richter übertragen bekamen, hatten sich damals beschwert, dass ihr Kind gar nicht das Recht hätte, einen Anwalt zu engagieren.

Mehr: Amanda Bynes wird jetzt via GPS überwacht

Nun verweigern sie auch, Santiago zu bezahlen, denn sie haben noch immer die Kontrolle über das Vermögen und die Entscheidungen ihrer Tochter. Es scheint, als würden sie damit durchkommen, denn schon im Oktober wurde ihrer Mutter Lynn Bynes vor Gericht zugestimmt, dass ohne ihr Einverständnis der Anwalt Amanda Bynes nicht vertreten darf. Die Schauspielerin verbrachte bereits 2013 fünf Monate in einer Psychiatrie. Sie soll angeblich unter einer bipolaren Störung und Schizophrenie leiden. Im Dezember wurde sie entlassen.

Es schien, als bekäme sie ihr Leben wieder in den Griff, die Vormundschaft durch ihre Eltern, die damals auch bestand, wurde im September aufgehoben. Daraufhin rutschte Bynes wieder ab, fiel unter anderem durch wirre Interviews, mehrere versuchte Diebstähle und wegen Fahrens unter Drogeneinfluss auf und landete wieder in der Psychiatrie. Ende Oktober wurde sie entlassen und wird angeblich seitdem auf Schritt und Tritt von ihren Eltern überwacht. (Bang)

Foto: WENN.com

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