Amira Pocher: Panische Angst vor dem Baby im Bauch

Amira Pocher zeigt Flagge!
Amira Pocher zeigt Flagge!

imago images / Future Image

31.03.2021 14:01 Uhr

Mutige Worte von Amira Pocher: Im Podcast verrät sie, dass sie unter Panikattacken leidet. Nun gibt Amira weitere Details preis und erzählt von ihrer zweiten Schwangerschaft, die von extremer Angst begleitet war.

In der aktuelle Folge von „Die Pochers Hier!“, dem Podcast den Oliver (43) und Amira Pocher (28) zusammen hosten, wird es emotional. Amira überrascht die Hörer mit einer schockierenden Info aus ihrem Privatleben: Die zweifach Mama leidet unter Panikattacken. In ihrem eigenen Podcast ist sie nun genauer auf das Thema eingegangen und macht dabei ein trauriges Geständnis.

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„Schlimmste was ich je erlebt habe“

In ihrem eigenen Podcast „Hey Amira“ geht die 28-Jährige ins Detail. Gemeinsam mit Expertin Claudia Borchers-Thier spricht sie über die grauenhaften Momente, in denen sie die Angst überkommt. In dem Gespräch verrät Amira, dass die erste Panikattacke kurz nach der Geburt ihres ersten Sohnes aufgetreten ist. Der Grund könnte ein hormonelles Ungleichgewicht sein. Dann wird Amira erneut schwanger. Familie Pocher hätte glücklicher wohl kaum sein können, doch die Realität sah damals ganz anders aus: Für Amira scheint die zweite Schwangerschaft alles andere als ein Zuckerschlecken gewesen zu sein.

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Amira hat Angst vor dem Kind in ihrem Bauch

Während ihrer zweiten Schwangerschaft leidet Amira extrem unter den schlimmen Angstzuständen. Im Podcast erinnert sie sich: „Ich habe eine Panikattacke in meinem eigenen Körper gekriegt. Ich habe meinen Bauch angefasst. Ich habe gewusst da ist ein Baby drin. Und dann hab ich Panik bekommen.“ Doch damit nicht genug, die 28-Jährige wird damals von den banalsten Gedanken völlig aus der Bahn geworfen: „Wächst der Bauch, strampelt der Kleine… Ich habe da keine Kontrolle drüber“, beschreibt Amira ihre damaligen Gedanken.

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So reagiert Amiras Sohn auf die Panikattacke

Eine Situation, die auch für Amiras Familie nicht leicht ist. Im Podcast erzählt sie von einer weiteren Panikattacke, die sie im Zug und Beisein ihres Sohnes erlebte: „Die Situation in dem Tunnel, war schon schlimm. Mein großer Sohn ist jetzt 16 Monate alt und der hat das gesehen. Der hat mich da angesehen und konnte überhaupt nicht damit umgehen. Ich möchte meinen Kindern keine Angst vorleben.“

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Amira ist mit ihrer Angst nicht allein

Mit ihrer Angst ist Amira allerdings nicht allein. Das bestätigt auch eine Psychologin, mit der sie den Podcast gemeinsam aufnimmt. Laut der Expertin leiden vor allem junge Mütter oft unter derartigen Kontrollverlusten. Es spricht eben nur keiner darüber. Amiras Entscheidung mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen, ist ein mutiger Schritt. Nicht nur um aufzuklären und andere Müttern zu unterstützen, sondern auch um die eigene Angst zu bewältigen. (AB)