Dienstag, 26. Juli 2011 10:53 Uhr

Amy Winehouse: Asche wird mit der Asche der Oma vermischt

London. Amy Winehouse wird heute nach ihrer Beerdigung eingeäschert. Im Anschluss an die Bestattung wird die Asche der britischen Sängerin, die am Samstag, 23. Juli, tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, mit der ihrer Großmutter Cynthia vermischt, die 2006 an Lungenkrebs verstarb.
Die Beerdigung wird Berichten zufolge um drei Uhr nachmittags im ‚Golders Green Crematorium‘ im Norden Londons stattfinden.

Ein Freund der Familie erklärt: „Wir hoffen alle, dass Amy endlich ihren Frieden finden wird.“

Ihrer Großmutter, die als Jazzsängerin arbeitete, stand Amy Winehouse zu Lebzeiten sehr nahe und eine der Tätowierungen, die ihren rechten Oberarm zierten, soll ihr gewidmet gewesen sein. Auch ihren Namen ‚Cynthia‘ hatte Winehouse sich auf denselben Arm stechen lassen.

Ihr Ex-Mann Blake Fielder-Civil wird der Beerdigung indes nicht beiwohnen, da er momentan eine 32-monatige Haftstrafe im nordenglischen Yorkshire absitzt. Außerdem wurde er von Amys Vater Mitch Winehouse gewarnt, sich von der Familie fernzuhalten. „Mitch glaubt, dass es eine absolute Beleidigung wäre, wenn er auftauchen würde“, berichtet ein Insider der ‚Sun‘. „Und wenn er Amy wirklich lieben würde, dann würde er nicht noch mehr Kummer durch sein Erscheinen verursachen.“

Da der Vater der verstorbenen Sängerin Fielder-Civil zumindest teilweise für die jahrelangen Drogen- und Alkoholprobleme seiner Tochter verantwortlich macht, bestehe keine Chance auf eine Versöhnung, fährt der Nahestehende fort. „Er hasst ihn aufs Blut. Er wird immer davon ausgehen, dass Blake dafür verantwortlich ist, dass seine Tochter von starken Drogen abhängig geworden ist, was der Anfang ihrer Selbstzerstörung war.“ (Bang)

Foto: Marcel Mettelsiefen, Universal

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