16.10.2008 13:03 Uhr

Amy Winehouse: Der Teufel hat die Drogen gebracht

Soul-Diva Amy Winehouse hat während eines Wutausbruchs den Teufel für ihre Drogensucht verantwortlich gemacht. Die krisengeschüttelte Sängerin befand sich zum Zeitpunkt des Ausrasters in ihrem Aufnahmestudio im Westen Londons. In sehr freizügige enge Shorts und einen Spitzen-BH „gekleidet“, versuchte sie dort, an ihrem dritten Album zu schreiben. Als die Inspiration ihr nicht hold war, suchte sie Zuflucht in der Wut.

Als die erst 25-Jährige dann auch nur noch im Stande war zwei sich ständig wiederholende Töne auf ihrer 3.000 Pfund (3.852 Euro) teuren Gitarre zu spielen war sie so frustriert, dass sie das Instrument zertrümmerte, und dabei schrie, dass der Satan ihr all die Drogen gäbe. Ein Augenzeuge berichtete: „Sie hat den Bezug zur Realität komplett verloren.“ Der Vorfall hat erneut Besorgnis um Winehouses geistiges Wohlbefinden laut werden lassen. Erst vor kurzem hatte die Musikerin angeblich versucht, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen, weil sie ihren Ehemann Blake Fielder-Civil vermisste, der eine 27-monatige Strafe wegen schwerer Körperverletzung und Irreführung der Rechtssprechung absaß. Auch waren die letzten Auftritte der vom Drogenkonsum gezeichneten Amy mehr als peinlich.

Inzwischen hat Starproduzent Mark Ronson den Namen des Songs veröffentlicht, den er mit Winehouse zusammen zu Ehren des Produzenten Quincy Jones covern möchte.

Das Paar wird das Lied „You Don’t Own Me“ der Sechziger-Legende Lesley Gore neu vertonen:

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