Mittwoch, 27. Juli 2011 17:20 Uhr

Amy Winehouse: Fans sorgen für Aufruhr in Camden

London. Betrunkene Amy Winehouse-Fans stifteten am Tag der Beerdigung der Sängerin Unruhe. Während die britische Musikerin, die am Wochenende nach jahrelangem Drogen- und Alkoholmissbrauch im Alter von 27 Jahren verstarb, am Dienstag, 26. Juli, im Norden Londons bestattet wurde, fanden sich zahlreiche trauernde Fans vor ihrem Haus im Stadtteil Camden ein, um das Leben der Sängerin zu feiern.

Da dabei auch viel Alkohol im Spiel war, dauerte es nicht lange, bis die Polizei wegen Ruhestörung auf den Plan gerufen wurde.

Der ‚Daily Mail‘ verrät ein Sprecher der Metropolitan Police: „Ein paar Nachbarn riefen um 22:30 Uhr an und meldeten Ruhestörungen. Ein Mann wurde wegen öffentlicher Ruhestörung verhaftet und einige anderen wurden weggeschickt.“

Die Straße vor Winehouses Haus, in dem sie tot aufgefunden wurde, war neben den Blumen, Karten und Geschenken von Trauernden mit leeren Bierdosen und Flaschen übersät, heißt es weiter.

Mitch Winehouse, der Vater der Sängerin, verriet derweil in seiner Grabesrede, dass er in Gedenken an seine Tochter eine Organisation gründen wolle, um Drogenabhängigen im Kampf gegen ihre Sucht zu helfen. So sagte der 60-Jährige: „Ich war mit meinem Cousin Michael zusammen, als ich von ihrem Tod hörte, und ich sagte sofort, dass ich mir eine Amy Winehouse Foundation wünsche; etwas, um bei Sachen zu helfen, die sie liebte – Kindern, Pferden, aber auch denen, die mit Abhängigkeit zu tun haben.“ (Bang)

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