Freitag, 27. Mai 2011 11:03 Uhr

Amy Winehouse geht mit Wodka in den Entzug

London. Amy Winehouse trank auf dem Weg in die Entzugsklinik eine Flasche Wodka. Die skandalverfolgte Sängerin, die in der Vergangenheit bereits gegen ihre Abhängigkeit anzukämpfen versuchte, hat sich selbst in die Londoner Klinik ‚The Priory‘ eingewiesen, um ihre Sucht in den Griff zu bekommen. Den Alkohol soll sie angeblich, kurz bevor sie die Klinik betrat, hinunter gestürzt haben.

Ein Beobachter berichtet der ‚Sun‘, dass die ‚Back To Black‘-Interpretin bereits betrunken schien, als sie den Wodka in einem Laden im Norden Londons kaufte. Der Augenzeuge erzählt: „Sie schien neben sich, stolperte herum und lallte. Ich war geschockt, dass sie schon so früh am Tag Wodka kaufte und noch schockierter, dass sie ihn sofort weggetrunken hat.“

Nur kurz davor hatte die Sängerin angeblich bereits die Angestellten und Kunden eines Friseursalons erschreckt, indem sie hineinstürmte und sich lautstark im Waschraum übergab. Die Kunden behaupten, Winehouse habe dem Personal anschließend eröffnet: „Ich habe gerade quer durch ihren Waschraum gekotzt.“ Ein Augenzeuge berichtet: „Mir taten die Angestellten sehr Leid. Ich glaube, sie hatten zu viel Angst, um irgendetwas zu sagen.“

Gestern Abend, 26. Mai, wies der Sprecher der Sängerin die Behauptungen, sie habe sich öffentlich übergeben müssen, zurück, bestätigte jedoch, dass sich der Star in der Reha-Klinik aufhält. „Amy lässt sich in ‚The Priory‘ behandeln“, erklärte er. (Bang)

Foto: wenn.com

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren