Donnerstag, 18. April 2019 17:13 Uhr

Andrea Berg: „Wir können am Tod nix ändern“

Foto: Becher/WENN.com

Schlagersängerin Andrea Berg macht sich tiefgründige Gedanken über das Leben und das Altern. „Das hängt mit der Erkenntnis zusammen, dass wir merken, die Zeit, die wir vor uns haben, wird immer knapper, wir rutschen jetzt in das letzte Drittel“, sagt die 53-jährige Sängerin.

Andrea Berg: "Wir können am Tod nix ändern"

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An dieser Erkenntnis orientiert sie sich auch in ihrem Alltag, wie sie Interview der Zeitschrift „Meine Melodie“ erzählt: „Bei mir klingelt jeden Morgen um sieben Uhr der Wecker. Auch sonntags. Ganz freiwillig. Weil ich dankbar bin für jeden Tag. Und keine Zeit mehr verlieren oder verschlafen will. Ich freue mich, jeden Morgen die Sonne aufgehen zu sehen. Das ist ein Geschenk“, erklärt sie und betont: „Heute bin ich mir bewusst, was Glück ist: Jeden Tag ganz bewusst genießen.“

Quelle: instagram.com

„Die Zeit nicht verschwenden“

„Wir können am Tod nix ändern, aber am Leben. Also, Frieden machen mit sich und den anderen, die Zeit nicht verschwenden und schon gar nicht mit Leuten, die nur negativ sind“, sagt der Schlagerstar weiter und fügt augenzwinkernd hinzu: „Da gucke ich lieber, wo es ein schönes Pils gibt!“

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Bei diesem gelassenen Blick auf das Leben hilft Andrea Berg auch ihre tiefe Religiosität. „Ich bin gläubig, ich glaube an eine höhere Macht, bei mir ist es Gott. Und ich glaube, dass es einen großen Plan gibt, Und dass auch Katastrophen dazu da sind, dass wir an ihnen wachsen und lernen.“

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