Sonntag, 1. August 2010 20:36 Uhr

Arme reiche Susan Boyle darf nicht an ihre Millionen

London. Susan Boyle, zwölffache Millionärin, lebt von 360 Euro die Woche. Das schottische Casting-Weltwunder hat überraschenderweise nämlich gar keinen Zugriff auf ihr Vermögen, das mittlerweile auf zwölf Millionen Euro geschätzt wird. Und sie hat nicht mal eine Kreditkarte.
Ihr Bruder Gerry Boyle verriet dem britischen Sonntags-Klatschblatt ‚News Of The World‘: „Ihre Millionen sind zweckgebunden, aber Susan hat keine Ahnung von Geld. Das hat sie sehr unglücklich gemacht. Sie hat Angst, dass sie alles verliert und in ihr altes Leben zurückkehren muß. Susan sieht nicht so aus, als ob sie eine erfolgreicher internationale Chart-Star wäre. Sie ist einsam und Unterdrückt“.

Doch die arme, arme Susan kann nicht mal in ihr neues Zuhause in Blackburn ziehen, weil sie angeblich kein Geld hat, es einzurichten. Gerry erklärte dazu: „Susan sagte zu mir: ‚Mir wurde gesagt, dass ich pro Woche 300 Pfund bekomme, weil ich noch neu im Geschäft bin. Ich habe kein Geld, um mir Möbel zu kauf. Sie sollte in der Lage sein, überall in eine Bank zu gehen, und 50.000 Pfund in Bargeld abzuheben. Das ist vielleicht nicht ratsam, aber dann wäre es ihr überlassen, weil es ihr Geld ist.“

Gerry glaubt, dass ihr Management aufgrund dieser Abhängigkeit ihre Karriere beenden könne und sagte: „Das ist natürlich nicht der Fall. Aber ich habe jemanden bei Syco (der Plattenfirma von Boyle) gefragt, dem Susan vertrauen kann und auch Simon Cowell selbst, ihr doch einfach zu versichern, dass sie ihren Plattenvertrag nicht verlieren wird. Sie sollte sich freuen, ihre Karriere weiterentwickeln, die Welt bereisen. Sie sollte sich keine Gedanken um ihr Geld machen müssen, wenn sie Millionen auf dem Konto hat.“

Ein Pressesprecher von Simon Cowells Plattenfirma Syco sagte dazu: „Die Finanzen werden direkt zwischen dem Künstler und seinem Management gehandhabt, deshalb nehmen wir in dem Bereich keine Stellung.“ Ein Dementi klingt anders.

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