Sonntag, 20. Juni 2010 12:31 Uhr

Ashley Greene: Robert Pattinson hat sich kein Stück verändert

Los Angeles. Anstatt sich von dem Hype um die ‚Twilight‘-Filme überrennen zu lassen, nahm sich Schauspielerin Ashley Greene (23) ein Beispiel an ihrem Co-Star Robert Pattinson (24) und behielt die Nerven. In dem Mega-Franchise spielt die junge US-Schönheit das Vampirmädchen Alice Cullen, die Adoptivschwester des nachdenklichen Blutsaugers Edward Cullen (Pattinson). Kaum hatte der erste Film ‚Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen‘ eingeschlagen wie ein Bombe, bekam Greene Probleme, sich an ihren rasanten Aufstieg in den Hollywood-Himmel zu gewöhnen.

Doch schon bald fand der Jungstar die Lösung in einem guten Vorbild. Im Interview mit der britischen Tageszeitung ‚Daily Mail‘ erklärte Greene: „Robert Pattinson, der meinen Adoptivbruder in den ‚Twilight‘-Filmen spielt, war eine meiner größten Inspirationen. Als Person unterscheidet er sich von jedem, der mir je in Hollywood begegnet ist, und als Schauspieler ist er vollkommen natürlich. Er hat kein Ego. Jeder liebt ihn, aber er lässt sich davon nicht beeindrucken und scheint nie beunruhigt von der Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird, zu sein.“
Keine Star-Allüren also bei Robert Pattinson? Nicht, wenn es nach Ashley Greene geht. Sie betonte: „Er hat sich nicht kein Stück verändert, seit ich mit ihm am ersten ‚Twilight‘-Film gearbeitet habe.“
Die Aktrice musste sich mit ihrem Bekanntheitsgrad auch an ihre vielen Fans gewöhnen, die sie anfangs „leicht beängstigend“ fand.
„Als ich als Schauspielerin angefangen habe, habe ich nur an die Arbeit gedacht“, so Greene, „Ich habe mir nicht einmal vorgestellt, wie es sein würde, berühmt zu sein.“
Der Kontakt zu ihren vampirischen Fans ist für die süße Leinwandnixe oft eine Herausforderung. Vorsichtig beschrieb sie: „Die ‚Twilight‘-Filme bringen extrem hingebungsvolle Fans mit sich. Wenn sie mir begegnen, können ihre Reaktionen ein wenig seltsam sein. Ziemlich häufig stehen sie einfach nur vor mir und weinen und zittern. Es war anfangs leicht beängstigend, aber ich habe gelernt es zu akzeptieren. So lange die Menschen positiv reagieren, ist das ein großes Kompliment an mich und an die Filme, in denen ich spiele.“
Klingt danach, als hätte Ashley Greene ihren Frieden mit dem Ruhm gemacht.

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