Donnerstag, 5. Dezember 2013 12:07 Uhr

Autopsie: Paul Walker starb an „mehreren traumatischen Verletzungen“

Paul Walker starb an traumatischen Verletzungen und Verbrennungen.

Autopsie: Paul Walker starb an "mehreren traumatischen Verletzungen"

Der ‚Fast & Furious‘-Schauspieler verstarb am Samstag (30. November), als der Porsche, in dem er Beifahrer war, gegen eine Laterne und einen Baum krachte und in Flammen aufging. Nach den Autopsieberichten steht jetzt fest, dass Walker nach dem Aufprall nicht direkt tot war, sondern im Auto verbrannte.

In einem Statement schrieb der zuständige Pathologe: „Paul starb an einer Kombination von traumatischen Verletzungen und Verbrennungen.“ Walkers Freund Roger Rodas, der den Unfallwagen fuhr, starb an „mehreren traumatischen Verletzungen“.

Die ‚Los Angeles Times‘ zitierte einen Gerichtsmediziner, wonach beide Männer „innerhalb von Sekunden“ gestorben seien.

Beide Todesfälle werden bisher für einen Unfall gehalten, trotzdem suchen Ermittler derzeit nach der Ursache für den Unfall, bei dem zu schnelles Fahren ein Faktor gewesen sein soll. Die Blutuntersuchungen im Rahmen von Drogen- und Alkoholtests werden voraussichtlich nach sechs Wochen fertiggestellt sein, weshalb die beiden Verstorbenen bald beerdigt werden können.

Wie schnell das Auto in dem Gewerbegebiet in Santa Clarita war, muß noch ermittelt werden. Erlaubt waren dort 70 km/h.
Fachleute sagen, der 2005 in einer limitierten Stückzahl hergestellte Porsche Carrera GT sei schwer zu kontrollieren, weil er ohne Stabilitätskontrolle gebaut worden sei.

Der Sportwagen erreicht innerhalb von sieben Sekunden 100 Stundenkilometer.

Jeremy Clarkson, Co-Moderator der BBC-Autosendung ‚Top Gear“ erklärte während seiner Vorstellung des Sportwagens laut ‚L.A. Times‘: „Es ist wirklich nicht einfach, dieses Auto zu steuern. Die Kupplung ist brutal, die Motorkraft ist wild und auch das Handling… Sie befinden sich wirklich auf Messers Schneide“.

Paul Walker hinterlässt seine 15-jährige Tochter Meadow und seine Freundin Jasmine Pilchard-Gosnell, die durch die Nachricht vom Tod des 40-Jährigen so geschockt war, dass sie einen Zusammenbruch erlitt.  Eine öffentliche Trauerfeier ist für den 15. Dezember geplant. (Bang/KT)

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Foto: WENN.com

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