Mittwoch, 8. Januar 2020 07:45 Uhr

„Bad Boys for Life“: Darum dauerte es mit der Fortsetzung 17 Jahre

© 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Schauspieler Martin Lawrence enthüllte nun, warum der Film ‚Bad Boys for Life‘ so lange auf sich warten ließ. In dem Action-Streifen gibt der 54-jährige erneut seine Rolle als Inspektor Marcus Burnett zum Besten.

Will Smith alias Detektiv Mike Lowrey ist an seiner Seite natürlich auch wieder mit dabei. Dass die Fortsetzung des ersten Teils aus dem Jahr 1995 Premiere feierte, ist bereits zwei Jahrzehnte her. Doch warum ließen sich die beiden Stars so lange Zeit, bis sie als Ermittlerteam wieder die bösen Jungs jagen?

„Bad Boys for Life": Darum dauerte es mit der Fortsetzung 25 Jahre

Smith und Lawrence in Berlin. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Sebastian Reuter / Getty Images für Sony Pictures

Drehbuch war nicht rund, Martin dafür schon

Dies hatte mit der mangelnden Qualität des Drehbuchs zu tun, wie der dreifache Vater nun verriet. „Das Drehbuch stimmte nicht. Und Will weigerte sich, den Film zu machen, bis das Drehbuch stimmte. Es wäre kein guter Film gewesen. Das wollten wir nicht. Wir wollten eine Fortsetzung machen, wo die Leute hingehen würden“, verriet der Kultdarsteller gegenüber dem Männermagazin ‚GQ‘.

Der ‚Big Mama’s Haus‘-Star gesteht, dass er frustriert war, den Fans keine Antwort geben zu können, wann der Film erscheinen würde – bis jetzt. Er fügte hinzu: „Ich werde mich jetzt nicht wirklich damit befassen. Aber ich meine, wahrscheinlich war ich zu dieser Zeit so: ‚Oh Mann‘. Die Leute fragten mich und ich hatte keine Antwort für sie. Ich habe mir diese Frage gestellt. Ich habe andere Leute gefragt: ,Wann machen wir das?‘ Ich fragte unseren Produzenten Jerry Bruckheimer: ‚Wann machen wir diesen Film?'“

Eine Rückenverletzung hinderte den Comedian dann jedoch daran, für den Film in Form zu kommen. „Wenn du den Film siehst, bin ich etwas runder, also weißt du, es ist wahr. Ich wollte fit genug sein, um durchzukommen und liefern zu können. […] Ich bin froh, dass wir die Stuntmänner hatten, weil sie einen tollen Job machen“, so der Schauspieler weiter.

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