Samstag, 26. Januar 2019 21:30 Uhr

Bastian Yotta: „Ich habe eindrucksvoll bewiesen, wie echt ich bin!“

Bastian Yotta gehörte am Freitagabend neben Rivalen Chris Töpperwien und Sandra Kiriasis zu denjenigen, die kurz vorm Finale von „Ich bin ein star – Holt mich hier raus!“ ihren Hut nehmen mussten. klatsch-tratsch.de hat heute mit dem nicht unumstrittenen Camper geplaudert.

Bastian Yotta: "Ich habe eindrucksvoll bewiesen, wie echt ich bin!"

Foto: TV NOW

Dankbar für den vierten Platz

Das er das RTL-Pritschenlager an der Gold-Coast kurz vor der Zielgeraden verlassen musste, juckte ihn offenbar doch nicht so, wie es vielleicht so mancher Zuschauer erwartet hätte. Der 42-Jährige sagte uns dazu: „Also ich bin sehr sehr dankbar über den vierten Platz und wenn ich mir anschaue, welche Schlammschlacht medial hinter meinem Rücken über mich stattgefunden hat, dann fühlt sich der vierte Platz für mich an wie der erste Platz.“

Bastian Yotta: "Ich habe eindrucksvoll bewiesen, wie echt ich bin!"

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Über Vorwürfe, er habe nur eine Show abgezogen, sagte Yotta klipp und klar: „Das kann ich nicht verstehen. Die Leute haben gesehen, dass ich real bin und wer denkt, meine Tränen dort waren gespielt – dann müsste ich eigentlich der bestbezahlteste Hollywoodschauspieler sein, wenn man sowas spielen kann. Das war alles real!“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Ich bin ein Star (@ichbineinstar.rtl) am Jan 23, 2019 um 1:28 PST

Yotta fügte hinzu: „Und ich glaube, ich habe 16 Tage eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie echt ich bin, dass ich ein Kämpferherz habe, dass ich mich immer wieder zurückkämpfe. Daher sollten alle, die schreien ‚Er ist nicht real‘ echt leise sein. Die Zuschauer haben’s mir gedankt mit ’nem geilen vierten Platz.“ Der Selfmade-Millionär fügte hinzu: „Ich würde alles genauso wieder machen, ich hab 100% gegeben und darauf bin ich sehr stolz!“

Bastian Yotta: "Ich habe eindrucksvoll bewiesen, wie echt ich bin!"

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Und wie geht’s weiter mit Lager-Rivalen Chris Töpperwien? Dazu erklärte der Motivations-Trainer: „Das Kriegsbeil ist begraben, aber dennoch konzentrieren ich mich auf die positive Sachen in meinem Leben und da gehört der Chris nicht dazu. Also Freunde werden wir nicht in diesem Leben.“

Keine Pläne – für Angebote offen

Pläne für die nächste Zeit habe er nicht, wie Bastian im Gespräch mit dieser Seite noch erzählte: „Mein einziger Plan ist nach Hause nach L.A. und meine Freundin küssen, bis sie tot umfällt. (lacht). Naja, ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Top 5, die rauskommen und keine Strategie geplant haben. Ich hab keine Merchandise-Artikel oder ähnliches. Rein gar nichts. Aber ich bin offen für alles, was so kommt. Wenn jemand Bock hat, mit mir was zu machen, Coaching zum Beispiel, Seminar-Vorträge – bitte meldet euch! Ich bin ready, aber ich lass alles auf mich zukommen!“

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Handynummern ausgetauscht

Bastian Yotta sieht übrigens Felix van Deventer als den neuen Dschungelkönig: „Felix eins, Evelyn zwei, Peter drei. Felix bringt das Gesamtpaket mit. Ich bin der eckige, kantige Typ, der polarisiert, Felix ist ja nicht nur von der Körperfülle ein bisschen rundlicher, sondern auch vom Charakter … Mit allen Dreien, die jetzt im Finale sind, habe ich Nummern getauscht, ich werde mit ihnen im Kontakt bleiben und da freu ich mich drauf.“

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