29.10.2020 17:16 Uhr

Bastian Yotta zeigt für 20 Euro seinen Penis – Ist er pleite?

Na, wenn das nicht mal eine Überraschung ist: Der selbst ernannte Millionär und Trash-TV-Promi Bastian Yotta springt auf den OnlyFans-Trend auf und vertickt jetzt online seine Pornos. Aber warum eigentlich?

imago images / brennweiteffm

Keine Frage:  Mr. „Miracle Morning“ Bastian Yotta ist ein attraktiver Mann und wie man jetzt auch sehen kann, recht gut bestückt. Und genau damit will der „Promis unter Palmen“-Gewinner nun Geld verdienen.

 „Ich zeige einfach gerne meinen Penis“

Bei der Online-Plattform Onlyfans, die eigentlich ausschließlich für ihren Schmuddel-Content berühmt ist, wirbt der 43-Jährige mit den Worten: „Ich bin verrückter, als du es dir vorstellen kannst.“ Das ist eigentlich schon ein großes Versprechen, wenn man sich mal vor Augen führt, was der einstige Dschungelcamp-Kandidat schon so alles gemacht hat …

Doch zurück zur eigentlichen Sache: Verrückt meint in diesem Zusammenhang jedenfalls, dass Yotta dort all denen seinen Penis zeigt, die gewillt sind, 20 Euro dafür zu bezahlen. Zu sehen gibt es dort dann Aufnahmen seines komplett ausgefahrenen Gemächtes.

Live-Schalte in Yottas Schlafzimmer

Das ist aber noch nicht alles: So nimmt der Gute zahlende Fans sogar mit in sein Schlafzimmer und filmt sich beim Onanieren und beim Oralsex mit seiner Verlobten Marisol (29). Auch sie hat ihren eigenen OnlyFans-Account und zeigt dort ebenfalls ihre heißen Schnappschüsse. Selbstverständlich auch für Geld.

Doch was steckt dahinter? „Ich zeige einfach gerne meinen Penis“, erklärt Yotta sein neustes Standbein in den sozialen Netzwerken. Aber ist es wirklich nur das? Im Netz vermuten viele Fans nämlich, dass noch eine andere Motivation hinter dem neuen OnlyFans-Account steckt. Sind es vielleicht eher finanzielle Engpässe?

„Habe finanziell schon bessere Zeiten gehabt“

Denkbar wäre es, denn seit dem handfesten Mobbingskandal bei „Promis unter Palmen“, einigen sexistischen Aussagen und dem Verdacht der Tierquälerei, kündigten RTL und Sat.1 an, künftig nicht mehr mit ihm arbeiten zu wollen. Seither gilt er für viele Medien als Persona non grata und wird von ihnen boykottiert. Und das wiederum ist extrem ungünstig als Influencer und Person des öffentlichen Lebens.

Ganz abgebrannt sei er nicht, erklärte Yotta nun bei Instagram, abeeeeer: „Ich bin nicht pleite. Aber ja, ich habe finanziell schon bessere Zeiten gehabt. Also arbeite ich mir den Arsch ab, um zurückzukommen – und was sollte daran falsch sein.“ Joa, so kann man das natürlich auch sehen …

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ??? ????? ©? (@yotta_life) am Mai 14, 2020 um 8:16 PDT

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„Ich liebe es, anzugeben“

Apropos sehen: Sein bestes Stück hatte schon mehrere TV-Auftritte und konnte 2017 bereits in voller Pracht in der Nackt-Dating-Show „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“ bewundert werden. Auch bei „Promis unter Palmen“ präsentierte sich Bastian Yotta im Gewand der Liebe aka Adamskostüm – sehr zur Freude einige Promi-Damen, die ihren Blick nicht von seinem ganz persönlichen und fleischgewordenen „Mircale“ lassen konnten.

Für ihn also der nächste logische Schritt, erklärt Yotta in einem Insta-Video: „Ich liebe es, anzugeben und ich bin sehr offen mit meiner Sexualität. Was du siehst, ist was zu kriegst. Oft kritisiert aber dennoch echt.“ Er wolle andere Menschen motivieren, ebenfalls offen mit ihrer Sexualität umzugehen, was aber nicht bedeute, dass man es ihm mit einem eigenen OnlyFans-Konto gleichtun sollte.

Man solle sich nicht von gesellschaftlichen Konventionen unterdrücken lassen. Deshalb könne man seine neue Geschäftsidee quasi als neue sexuelle Revolution verstehen. Joa, und für monatlich 19,99 Euro kann man auch noch dabei sein … (DA)