11.06.2020 17:21 Uhr

„Batwoman“: Kate Kane wird nicht aus der Serie geschrieben

"Batwoman"-Autorin verrät: Titelheldin Kate Kane wird nach dem Abgang von Ruby Rose nicht den Serientod sterben. Vielmehr wird sie auch in der kommenden zweiten Staffel eine zentrale Rolle spielen.

The CW Network, LLC. All Rights Reserved/Amazon (rto/spot)

Nach dem überraschenden Abgang von Ruby Rose (34) als Titelheldin von „Batwoman“, scheint das neue inhaltliche Konzept der Serie immer mehr Gestalt anzunehmen. Nachdem bekannt wurde, dass nicht einfach eine andere Schauspielerin die Rolle der Kate Kane übernehmen wird, haben sich die Serienmacher zu einem weiteren inhaltlichen Detail der zweiten Staffel geäußert: Kate Kane wird weiterhin eine zentrale Rolle in der Serie spielen.

Wie „Batwoman“-Autorin Caroline Dries (39) via Twitter verriet, werde der Charakter Kate Kane niemals den Serientod sterben: „Wie ihr liebe auch ich Kate Kane – sie ist der Grund, warum ich die Show machen wollte. Wir werden sie niemals auslöschen“, schreibt Dries. Tatsächlich sei Kanes mysteriöses Verschwinden eines der Hauptthemen in der zweiten Staffel. Dries wolle aber nicht zu viel verraten.

LGBTQ+-Gerechtigkeit bleibt das Kernthema

Wie die Branchenseite „The Hollywood Reporter“ kürzlich berichtete, soll die neue Hauptfigur auf den Namen Ryan Wilder hören und sich von ihrem Charakter stark von Roses Figur Kate Kane unterscheiden. „Sie ist liebenswert, chaotisch, ein bisschen albern und ungezügelt. Sie hat außerdem nichts mit Kate Kane gemeinsam, die den Batsuit vor ihr trug“, zitiert die Seite.

Eine wichtige Gemeinsamkeit habe sie aber mit ihrer Vorgängerin: Auch Ryan Wilder soll eine offen lesbische Figur sein, die zudem – so wie zuvor in Person von Ruby Rose – von einer lesbischen Schauspielerin verkörpert wird. Auch Autorin Dries versichert den Fans der Serie: „LGBTQ+-Gerechtigkeit ist und bleibt das Kernthema von ‚Batwoman‘ und wir haben nicht die Absicht, das zu ändern.“

Eine zweite Staffel „Batwoman“ ist für 2021 geplant. Die Produktionsfirma geht davon aus, „in den kommenden Monaten“ die Hauptrolle neu besetzen zu können, heißt es in einem Artikel von „CNN“.

(rto/spot)

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