„Bauer sucht Frau“: So wollen Uwe und Iris Abel jetzt Geld verdienen

"Bauer sucht Frau": So wollen Uwe und Iris Abel jetzt Geld verdienen
"Bauer sucht Frau": So wollen Uwe und Iris Abel jetzt Geld verdienen

IMAGO / Sven Simon

24.03.2021 15:19 Uhr

Das „Bauer sucht Frau“-Traumpaar Uwe und Iris Abel musste in den letzten Jahren gleich mehrere herbe Schicksalsschläge zurückstecken, doch die beiden lassen sich von all dem nicht unterkriegen, sondern blicken hoffnungsvoll in Richtung Zukunft.

In Inka Bauses Dating-Show „Bauer sucht Frau“ haben sich Iris und Uwe Abel vor genau zehn Jahren kennen und lieben gelernt. Seither ist das sympathische Landluft-Paar unzertrennlich und das ist auch gut so: Denn in den letzten Jahren mussten die Zuschauer-Lieblinge so manchen herben Rückschlag einstecken, der zu zweit besser zu bewältigen war.

Iris und Uwe haben große Pläne

Aufgeben ist für die Abels dabei keine Option! Dass die beiden ein eingespieltes Team sind und gemeinsam alle Höhen und Tiefen meistern, bewiesen Uwe und Iris Abel im „Das Sommerhaus der Stars„, das sie 2018 als Gewinner-Paar verließen.

Doch schon zwei Jahre später kamen mit der Corona-Krise dann massive Probleme auf die Landwirte zu – Geldprobleme inklusive! So mussten sie wegen der sich ausbreitenden Covid-19-Pandemie ihr geliebtes Hof-Café schließen.

Harte Zeiten für Iris und Uwe

Aber es kam noch schlimmer: Nach einem schlimmen Reitunfall musste Iris ins Krankenhaus und Bauer Uwe musste seine Schweinezucht aufgeben – wegen der Schweinepest! Ein Unglück, das man sich gar nicht ausmalen mag! Doch Uwe und Iris Abel denken nicht mal im Traum ans Aufgeben, sondern haben bereits neue Pläne: Gemeinsam möchten sie nun einen Wohnmobil-Platz eröffnen.

Dabei planen die Abels ganz groß: So will das TV-Paar auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern Platz für 15 Wohnmobilstellplätze machen. Das ist aber noch nicht alles: Im alten Stall soll ein Lebensmittelgeschäft entstehen und man wolle eine Ferienwohnung vermieten, heißt es in einem Interview mit „nwzonline“. Es klingt also so, als gäbe es bald einen Ort, an den „Bauer sucht Frau“-Fans pilgern können, um dort ein bisschen Landluft mit ihren Lieblings-Landwirten zu schnuppern.

Auch Schäfer Heinrich ist in Not

So ein neues und innovatives Projekt könnte übrigens auch Schäfer Heinrich gut brauchen. Denn wie der 54-Jährige gerade erst in einem Interview verriet, steht es Corona-bedingt gar nicht gut um seinen Hof. „Es sieht nicht rosig aus!“, gibt der „Schäferlied“-Sänger zu.

Er stehe quasi vor dem finanziellen Ruin, denn wegen der weltweiten Pandemie kann der Schäfer auch kein Geld mit Gesangsauftritten verdienen. In der Vergangenheit war der Landwirt nämlich ein häufig gebuchter Act bei diversen Events auf Mallorca und auf Stadtfesten hierzulande. Die Situation ist also ernst. Deshalb habe er auch schon einen Termin mit der Bank ausgemacht. (DA)