Montag, 15. November 2010 22:16 Uhr

„Bauer sucht Frau“: Tränen bei den Landwirten und ein Salsa-Abend

Köln.  Freud und Leid liegen bei den Bauern Harald, Lämmes, Willy, Lukas und Gerhard nah beieinander. Für Lukas und Lämmes ist der letzte gemeinsame Tag mit ihren Frauen angebrochen. Der nahestehende Abschied trübt die Gemüter, schließlich haben sich die beiden Landwirte bis über beide Ohren in ihre Frauen verliebt – und denen geht es nicht anders.

Stina und Lukas haben ihre erste gemeinsame Nacht hinter sich. „Es war ein schönes Gefühl mit Stina, an meiner Seite einzuschlafen. Ich schwebe auf Wolke Sieben.“ Beim Abschied versprechen sich die frisch Verliebten, sich ganz bald wiederzusehen. Lukas ist trotz Stinas Abreise glücklich: „Stina ist taff und patent. Wirklich ein top Schuss, den ich da gemacht habe. Das war Liebe auf den ersten Blick. Ich glaube, ich habe die Frau fürs Leben gefunden.“

Die gleichen Gefühle hegt auch Lämmes. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen – Moni hat mit selbstgemachten Spätzle auch Mutter Änni endgültig überzeugt – heißt es Abschied nehmen. Lämmes kann die Tränen am Bahnhof kaum unterdrücken. „Im Herzen nehm ich dich mit“, erklärt die 35-Jährige und nimmt ihren Schäfer ein letztes Mal in den Arm. Lämmes: „Ich will dich nicht mehr verlieren!“ Und Moni verspricht: „Das wirst du nicht!“

Tränen der ganz anderen Art vergießt Gerhard. Der rüstige Hühnerwirt möchte die Wünsche von Barbara erfüllen. Die gelernte Melkerin will, dass die Teppiche und Läufer verschwinden. Barbara: „Dann kommt der schöne Holzfußboden besser zur Geltung und man kann besser sauber machen.“ Und so rollt der 67-Jährige die Teppiche weg: „Barbara ist mir schon wichtig. Sie soll sich ja wohlfühlen.“ Doch dann kann er den Anblick der kahlen Stube nicht ertragen und zieht sich mit Tränen in den Augen zurück. „Ich habe gemerkt, dass das nicht geht. Das ist dann nicht mehr mein zu Hause.“ Barbara gibt sich versöhnlich: „Ach Mensch, wir werden uns doch wegen der Läufer nicht streiten.“

Mächtig gekracht hat es zwischen Rosi und Willy. Die Rheinländerin hat den schüchternen Ackerbauern und den Zustand seines Hofes ordentlich kritisiert. Willy: „Die Rosi hat mich da ordentlich ins Gebetbuch genommen!“ Am nächsten Morgen will sich Willy von seiner besten Seite zeigen und bringt Rosi Frühstück ans Bett. Die Köchin ist freudig überrascht. „Das Frühstück war schon mal gut. Wenn du dir so viel Mühe jetzt auch mit dem Hof gibst, dann kann das richtig schön werden hier.“ Nach gemeinsamem Schrubben des Stalls genießen die beiden einen gemütlichen Abend beim vereinten Akkordeon spielen. Willy genießt die Gesellschaft einer Frau sehr: „Neben Rosi zu sitzen ist schon ein richtiges Kribbeln!“

Auch Janet hat Harald den Kopf verdreht. Nach einem Tag mit lustiger Radtour auf dem Tandem hat die gebürtige Kubanerin eine Überraschung vorbereitet. Janet: „Ich möchte mit dir einen kubanischen Abend verbringen – mit Rum und tanzen. Erst mal trinken wir ein bisschen Rum, um uns in Stimmung zu bringen.“ Gesagt getan. Fröhlich zeigt Janet Harald nicht nur, wie man Salsa tanzt, sondern verzaubert den Franken völlig: „Sie war so schön in ihrem Kleid. Sie hatte so viel Temperament. Da war ich völlig aus dem Häuschen.“ Und weil Harald so brav mitgetanzt hat, gibt es am Ende des Abends auch ein Küsschen auf die Wange von Janet. Harald ist glücklich.

Fotos: RTL

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