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Montag, 3. Juni 2019 16:12 Uhr

Bebe Rexha: „Ich war so am Boden“

Foto: FayesVision/WENN.com

Bebe Rexha ist eine „sehr ehrliche“ Person. Die ‚Meant To Be‘-Sängerin glaubt, dass es wichtig ist, offen über Gefühle zu reden, auch wenn sie nicht positiv sind. Deshalb erklärte sie nun in einem Interview mit dem ‚Culture‘-Magazin der britischen ‚Sunday Times‘, immer ihre wahren Farben zeigen zu wollen.

Bebe Rexha: "Ich war so am Boden"

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„Ich bin eine sehr ehrliche Person“, so Rexha. „Wenn ich mich wegen irgendetwas super unsicher fühle oder total sicher, dann zeige ich diese Farben. Was ich in diesem Geschäft gelernt habe ist, dass niemand alles weiß. Niemand.“

Quelle: instagram.com

„Du wirst nie mehr als nur ein Mädchen aus New York sein“

Die Blondine musste im Rahmen ihrer Karriere bereits hohe Hürden überwinden, da manche Menschen glaubten, sie könne den Durchbruch nicht schaffen. Allerdings wollte Bebe gerade diesen Personen unbedingt beweisen, dass sie es doch konnte, wie sie auch berichtete:

„Als ich zuerst dorthin ging, traf ich einige Musikleute und ein Typ sagte: ‚Du wirst nie mehr als nur ein Mädchen aus New York sein – aus Staten Island, New York.‘ Ich war so am Boden. Ich war 19, denke ich, lebte in einem Studio-Apartment mit zwei anderen Leuten – zwei von uns schliefen in einem Bett auf dem Boden und einer auf der Couch. Es waren zwei Typen, mal nebenbei, aber sie waren wie meine Brüder, Gott sei Dank. Hätte mein Vater das gewusst, hätte er wahrscheinlich einen Herzinfarkt bekommen. Könnt ihr euch das vorstellen? ‚Papa, ich wohne mit zwei Typen zusammen und schlafe mit einem im selben Bett.'“

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Die 29-jährige Sängerin hatte auch verraten, dass ihre Familie sich Sorgen machte, als sie ins Musikgeschäft einstieg. „Mein Vater konnte sehen, dass ich besessen von der Musik und vom Schreiben wurde und er war dagegen, weil er das Musikgeschäft immer als einen sehr beängstigenden Ort sah, Sex, Drugs und Rock ’n‘ Roll. Es ist übrigens Sex, Drugs and Rock ’n‘ Roll. Aber nicht für mich“, so Rexha.

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