Samstag, 23. Januar 2010 19:29 Uhr

Berlin Fashion Week: Das war der Modezirkus vom Januar

Die Mercedes-Benz-Fashion-Week in Berlin mit 26 Modeschauen ist vorbei. Wir ziehen Bilanz. „Was der Himmel uns sagt“ – unter diesem Motto ließ Kilian Kerner gestern 23 Models über den Catwalk laufen, begleitet von der Live-Band Mor La Peach. Zum vierten mal in Folge präsentiert sich das Label Kilian Kerner auf der Fashion Week. Neben Cashmere-Mänteln, verschiedene Corsagen-Variationen und einer kompletten Hosenkollektion, besticht die Frauenlinie durch sinnlich, gepaarte Eleganz und vermittelt dadurch den Kreationen Individualität und Raffinesse.

KILIAN KERNER FW2010 Berlin 01/22/10

Die Männerlinie war gewohnt cool und lässig. Der klassische Zweireiher mit feinen Streifen und passend dazu auffällige Tüchern aus Vintagestoffen als Accessoires. Hut ab vor Kilian Kerner, der müde und abgespannt wirkte, denn er ist auch einer der vier kreativen Köpfe des T-Shirtlabels German Garment und Chefdesigner der Streetwear Marke NO IFS.

Nur ein paar Stunden davor schickte Marcel Ostertag Models mit schweren Schuhen auf die Bühne. Die teilweise transparente Kollektion bestach durch leichte Stoffe mit Strumpfhaltern, Spitzenstrümpfe, ausgestellte Röcke und extrem hohe Absätzen, bei dem selbst die Models Probleme hatten, zu laufen. Natascha Ochsenknecht mit ihrer Tochter Cheyenne und  Kollege Designer Tom Rebl saßen in der ersten Reihe.

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Doch den Auftakt der diesjährigen Fashion Week machte die Designerin Dorothee Schuhmacher um 10 Uhr am Mittwoch. Viele Prominente wollten sich das nicht entgehen lassen. So sah man Eva Padberg, Alexandra Neldel, Enie van de Meiklokjes, Caroline Beil und Armin Morbach bei der Show, die in diesem Jahr durch die 20er Jahre geprägte Kollektion mit winterlich-kuschelige Mäntel und knappen Minikleider präsentiert wurde.

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