Samstag, 9. Februar 2019 10:32 Uhr

„Betongold“: Netflix plant drei deutsche Filme mit toller Besetzung

„Dark“ war die erste deutsche (Mystery-)Serie bei Netflix. Jetzt kündigt der Streamingdienst die ersten Filmprojekte an.

"Betongold": Netflix plant drei deutsche Filme mit toller Besetzung

Frederick Lau und David Kross Foto: AEDT/WENN.com

Netflix hat seine drei ersten deutschen Filmprojekte angekündigt. Die Produktion soll im Frühjahr beginnen, Premiere haben sie ab 2020, wie der Streamingdienst mitteilte.

Dabei handelt es sich um die Hochstapler-Satire „Betongold“ mit David Kross, Frederick Lau und Janina Uhse, die Liebeskomödie „Isi & Ossi“ mit Lisa Vicari und Dennis Mojen und das Sozialdrama „Freaks“ mit Tim Oliver Schultz.

Quelle: instagram.com

„Betongold“ (AT) erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Fall dreier Immobilienbetrüger aus Berlin. Gemeinsam bauen Viktor Steiner (David Kross), Gerry Falkland (Frederick Lau) und Nicole Kleber (Janina Uhse, Foto oben) ein illegales System zur Immobilienfinanzierung auf, welches sie innerhalb kürzester Zeit zu absurdem Reichtum führt. Gemeinsam treffen sie auf immer skurrilere Menschen und erleben die verrücktesten Situationen. Sie geraten aber schnell in einen Strudel aus Lügen, Betrügereien und Drogen. Lau und Kross waren schon zusammen in „Simpel“ zu sehen.

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Miiliardärstochter liebt Boxer

Bei „Isi & Ossi“ (Drehbuch und Regie: Oliver Kienle) geht es um ein ungewöhnliches Liebespaar: Sie Milliardärstochter aus Heidelberg – er ein von Geldsorgen geplagter Boxer aus dem Nachbarort Mannheim. Sie datet ihn, um ihre Eltern zu provozieren. Er glaubt, dem reichen Töchterchen das Geld aus der Tasche ziehen zu können.

In „Freaks“ (Regie: Felix Binder, Drehbuch: Marc O.Seng), eine Co-Produktion mit dem ZDF, geht es ums Thema Psychopharmaka und eine Gesellschaft, in der es für jedes Problem die passende Pille gibt. „Wir freuen uns, dass wir drei sehr unterschiedliche Projekte gefunden haben, um unser Publikum künftig auch vermehrt mit exklusiven deutschen Filmen unterhalten zu können“, so Kai Finke, Director Co-Productions für die deutschsprachigen Länder. In der Hauptrolle hier Tim Oliver-Schultz, der am 16. Februar in der ARD mit „Song für Mia“ zu sehen ist!

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